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SchWarzWälder04

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  1. Ich nominiere die #9 Stefano Giliati (SWW) bei den AL. Was der vergangene Saison geliefert hat, war eine Frechheit. Bei den Deutschen ist mein Vorschlag auch Tobias Wörle (SWW), obwohl er zu Beginn der Topscorer der Wild Wings war und den Goldhelm spazieren fuhr.
  2. Ganz großes Kino hier. Wer will das denn, dass wir Fans uns hier und im Stadion gegenseitig zerfleischen und auseinanderbringen (lassen)? Diskurs ist gut, aber doch bitte nicht so. Vorab mal: Für mich ist die Wahrheit, das was die Tabelle nach mittlerweile 16 Spieltagen anzeigt. Wer eine andere Wahrnehmung der Wahrheit hat, dann ist es so, aber für mich nicht nachvollziehbar. Wir haben hier die größte sportliche Krise seit Jahren: 2S : 14N, 6 mal zu null verloren, wie oft mehr als zwei Tore in einem Spiel erzielt? 15 Punkte Rückstand auf Platz 10 (das sind rund 1 Punkt Rückstand pro Spieltag. Kann jetzt jeder selbst auszählen wie viel Abstand wir in etwa nach 52 Spieltagen haben.) Wer sich jetzt darüber aufregt, dass ein "paar" Fans die Demission des sportlich Verantwortlichen fordert, kann mir vielleicht auch sagen, wie er/sie sportlich die Mannschaft aus diesem Loch heraus holen will und - und dass ist jetzt für mich das wichtigste - wie es die nächste Saison sportlich aussehen soll. Ein paar Spieler und ein Trainer/Manager müssen offenbar noch verpflichtet werden. Ein "Weiter so!" ist hoffentlich für jeden keine Alternative. Das Problem ist nun, wie man diese Änderungswünsche an die Verantwortlichen weiter gibt. Im Fantalk? Wohl kaum, da die Teilnehmer der WW alles schönreden (müssen). Die Verantwortlichen unters Fanvolk mischen ist schwierig, denn sich anpöbeln lassen müssen, ist jetzt auch nicht das was sie und wir brauchen. Wir können auch zu Beginn und in den Drittelpausen einen Stuhlkreis in der neutralen Zone bilden und es darf nur der reden, der den Ball (alternativ ein Puck oder ein Kuscheltier) von seinem Vorredner zugeworfen bekommen hat. Dann reden wir über das, was wir wahrgenommen haben, unsere Gefühle und Ängste, über unsere Bedürfnisse und formulieren unsere Bitten. Wir achten währenddessen darauf nicht in der Wolf- sondern in der Giraffensprache miteinander sprechen. Nennt sich gewaltfreie Kommunikation. Ist bestimmt zielführender ?. Etwas ernsthafter: Ich finde den Vorschlag einer Taskforce mit Hoppe, Renz und weiteren Mitgliedern sehr, sehr sinnvoll. Die Frage ist nur inwieweit die Gesellschafter bereit dazu sind, ihre Entscheidungen und Wege in Frage zu stellen. Ich kann es menschlich sehr gut verstehen, wenn diese den Rückzug antreten, gleichzeitig ist es sportgeschäftlich gesehen eine herbe Niederlage und würde den Eishockey Standort Schwenningen verändern. Aber wie schon jemand geschrieben hat: geht eine Tür zu, geht eine andere auf. Vielleicht würde es auch schon helfen, wenn man offen zugibt, dass der Kader nicht erstklassig zusammengestellt ist und man trotzdem versucht, das beste aus der Saison zu machen. Ich erwarte keine Entschuldigungen sondern ein erkennen, dass "Fehler" gemacht wurden und dass man aus diesen gelernt hat bzw gewillt ist daraus zu lernen. Und genau das ist es, was mich am meisten verwirrt. Warum hat man aus der letztjährigen Saisonanalyse von Herrn Werner (Powerplay, Bullyspiel, Offensive), nicht die entsprechenden Spieler verpflichtet, um diese Mängel zu beheben? Wenn man es nun schafft, Fehler/Fehleinschätzungen/Mängel ... von Seiten der Verantwortlichen zu benennen, es versucht nachvollziehbar die Konsequenzen daraus zu ziehen und diese auch umzusetzt, dann bin ich mir sicher, dass sehr viele dieses Vorgehen unterstützen. Und jetzt hören wir auf mit GFSF (gute Fans - schlechte Fans), fassen uns alle an die Hand ???? - ach nee bei uns heißt das ja: "Einhaken! Einhaken! Einhaken!" Denn was uns eint, sind die Farben blau und weiß. Und dann ziehen wir gemeinsam den Karren aus dem Dreck. Ende
  3. Der Schwenninger Weg wird hier immer groß gelobt, warum eigentlich? Für was steht er? So weit ich es verstanden habe, wollen wir einheimische Spieler (Kurth, Herpich) dazu ermuntern hier zu bleiben bzw. wieder heim zu kommen, junge Spieler (Kornelli, Wölfl) fördern, Spieler, die bei anderen Vereinen keine Verträge mehr bekommen haben, eine weitere Chance zum Geld verdienen geben. Dazu bieten wir ihnen neben Gehalt, Wohnung und Auto, die Möglichkeit zu trainieren und an den Spieltagen erstklassig in der DEL zu spielen. Nicht so gern gesehen sind dabei Spieler, die einen Zwei-Flaggen-Status haben, die Kabinenatmosphäre trüben könnten, zu viel körperliche Härte in Spiel bringen (Stichworte: auf der Strafbank gewinnst kein Spiel). sich nicht durch ihre Agenten den Offiziellen der Wild Wings (per E-Mail?) vorgestellt haben (da wir keine Zeit haben, selbst zu scouten) Das ist mal das, was ich in den letzten Jahren so mitbekommen habe. Doch dabei ergeben sich für mich einige Unklarheiten. Warum sind es nur zwei ehemalige SERC Spieler? Nehmen wir noch die beiden Freiburger Danner und Sacher dazu, sind es vier. Warum spielte Kornelli nicht eine einzigen Sekunde am vergangenen Wochenende gegen Krefeld und Düsseldorf. Ist er verletzt? Oder muss er die Bank warm halten? Ist das die Förderung von U23-Spielern? Hätte man ihn zumindest nach RV abgegeben, dort hätte er wenigstens ein paar Minuten Eiszeit bekommen als FL-Spieler. Warum werden Spieler, die kritisch sind und vermeintlich die Atmosphäre stören, nicht aufgenommen? Warum ist das so wichtig? Eine gut funktionierende Gruppe kann auch solche Spieler integrieren und die Gruppe voranbringen: andere Sichtweisen einbringen und so Leistungen herauskitzeln, die sonst nicht zu sehen wären. Ansonsten wirkt alles leicht durchschaubar, bei Schwierigkeiten werden kaum alternativen Lösungsansätze gefunden. Aber das ist nicht nur eine Sichtweise der WW, sondern auch unserer Gesellschaft von daher … erst mal nur vergebene Chancen. Zum Thema Härte: Am Freitagabend wurde unsere #7 von einem Gegenspieler vor unserem Tor so bearbeitet, dass er am Ende auf dem Boden lag, anschließend hat er sich mit dem Schiedsrichter unterhalten, vermutlich hat er sich beschwert, warum der nicht pfeift. Der hat jedoch keine Anstalten gemacht, eine Reaktion zu zeigen. So what? Es war einmal, es muss vor der Hashtag-Zeit gewesen sein, da wurden im Internet und auf Veranstaltungsplakaten mit den Worten Emotionen, Leidenschaft, Tradition für die Wild Wings Heimspiele geworben. Jetzt sind wir Schwenningen. Was bedeutet das? Das wir uns still ergeben, gastfreundlich sind, damit sich alle (auch unsere Gegner) bei uns und mit uns wohl fühlen? zum Punkt Manager, darüber wurde in den letzten Wochen viel diskutiert, hier mal ein Einblick eines podcast von Fans vom aktuellen Spitzenreiter: Hört euch mal den Podcast mit dem Manager Alavaara an (Wir wollen die Besten …). Ich weiß, dass die Wild Wings dazu nicht das Geld haben, so zu arbeiten, aber die Manpower ...? Hochinteressant zu erfahren, wie man in einem Spitzenverein arbeitet. Wo können wir uns eine Nische schaffen, in der die Wild Wings ihr Alleinstellungsmerkmal haben, dass auch von Erfolg gekrönt wird. Wir probieren es gerade in Finnland, passt das zu uns? Finnen, Emotionen, Leidenschaft? Unsere Jugendarbeit steckt noch in den Anfängen, das wird noch 5 bis 10 Jahre dauern, bis die Wild Wings Mannschaft Früchte in Form von jungen Spielern ernten kann, zumindest nach meiner Einschätzung. Dazu muss sich das Future Programm aber auch weiterentwickeln. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt, aber der Frust nach der gestrigen Niederlage in D musste doch raus. Mir tun die Spieler leid, die haben gestern gekämpft und sich bemüht und dann werden sie mal wieder nicht belohnt, weil in ihren Reihen keine Spieler sind, die das Tor treffen. Vielen Dank auch für den tollen Support in unserem Block. Wir haben ordentlich Gas gegeben. An uns lag es nicht ?. Und wer weiß, vielleicht macht gerade das Beispiel DEG ja Hoffnung, wo die vor Jahren standen und jetzt! Schwärzwälder04 PS: wenn ich noch einmal was über Ergebniskrise und "stay the focus on the process" lese oder höre, dann … dann … dann ändere ich meinen Status zu "# ruh mich aus". ?
  4. Wir haben nur eine "Ergebniskrise" Leute. Nur nicht weiter aufregen. Das wird schon! ... noch ... irgendwann ... irgendwie... irgendwo ...
  5. Wenn man das so liest, dann kommt mir der schreckliche Gedanke, dass wir nicht nur ein Managerproblem haben ... und damit meine ich nicht das, was wir auf der Eisfläche sehen. Irgendwie macht mir das Angst. So bitter.
  6. Neckartäler, da hast du schon recht, so schlecht war es nicht. Aber gestern war was drin, MA war nicht überragend, hat uns selten dominiert und trotzdem hat es nicht gereicht. Das ist das, was mich frustriert. Gegen Mannschaften, die uns eine Chance geben wie letzte Woche Berlin, können wir gerade mal ein Tor schießen (oder keines). Wenn wir jedes einzelne Spiel anschauen, dann geht das schon in Ordnung, was wir da versuchen. Aber in der Summe ist es - aus meiner Sicht - einfach nur beschämend und mitleiderregend.
  7. Ich fand das Spiel grauenvoll. Keine Emotionen, keine Hoffnung, selbst die Anhänger aus ... haben uns vor lauter Mitleid in Ruhe gelassen. Dann dieses Rumgeschubse der schwarzen Gummischeibe vor dem Eckigen einfach grauenvoll. Vielleicht sollte man es mal mit Minigolf ... Nee ich lass es lieber... Positiv: Dustin mit guten Saves, bei den Toren 1 und 3 knapp dran. Sowie Sacher im ersten Drittel mit schönen Aktionen nach vorne. Aber wenn wir Anhänger damit zufrieden sind, dass unsere Jungs alles gegeben haben, was sie können ... Dann sollten wir auch mit unserem Manager und Trainer ebenso verfahren. Denn die geben auch ihr Bestes - hoffe ich zumindest - aber auch hier reicht das nicht um konkurrenzfähig zu sein ... wie bitter... So macht mir Eishockey keinen Spaß mehr. Gute Nacht. cu sunday, dann wieder mit besserer Laune - zumindest vor dem Spiel. ?
  8. Schreib doch so was nicht. Das kann man erst beurteilen, wenn alle Mann an Bord wären. Wir sind da ganz ruhig im Schwarzwald, lassen uns von niemandem da rein reden. Außerdem sind wir froh und glücklich, wenn die Jungs alles geben, was sie drauf haben. Damit sind auch unsere Jungs neben der Eisfläche miteinbezogen.
  9. Schaut euch mal die shot-maps unserer Spiele an und vergleicht die mit unseren Gegnern. Ich hätte da zumindest eine Idee, was man trainieren bzw. im Spiel probieren könnte. Mal vorsichtig ausgedrückt.
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