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khheddergott

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  1. Im Trikot ist aber sicherlich eine Software eingewebt, die erkennt, ob der Schadstoffausstoss beim Verbrennungsvorgang gemessen wird. Dann glimmt es nur.
  2. "Wie man aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen hören konnte, sind derweil die Vertragsgespräche mit Dennis Seidenberg gescheitert!"
  3. Mal abseits von Steuerverschwendung, nennen wir mal die Stiftung eines Profifussballers, um hier nicht EIshockeymimosentum zu wecken: nattürlich macht es einen Unterschied, ob Kommune, Land oder Bund nach Notwendigkeit entscheiden, oder ob der private Steuervermeider nach eigenem Gusto. Weswegen eigentlich offensichtlich sein müsste, warum das eine nicht das andere ersetzen kann. Reden wir über Eishockey als Breitensport, muss man dafür sorgen, daß das Steueraufkommen der Kommunen ausreichend sein möge. Steuergeschenke aber an GmbHs und Co Kgs, während nicht genug Geld für Kindergärten und Schulen vorhanden ist, das ist völlig verblödet, und da ist es mir auch egal, ob der Sport, den ich mag, da besonders finanzintensiv dann eben auch besonders stark betroffen ist.
  4. Ich schrieb im Konjunktiv, und es sollte nur ein Hinweis auf das Szenario im von mir zitierten post sein. Ich gehe nicht davon aus, daß sich Fuschl am See so schnell aus der DEL verabschiedet. Wie ich das finde, steht auf einem anderen Blatt.
  5. Niemand. Und deshalb kann man solche public private-Partnerschaften (Investionen vs Steuern) trotzdem fragwürdig finden, auch schon ohne, daß der private Sektor politisch "zweifelhaft" ist.
  6. Zumindest wäre es eine rechtlich wie bilanziell eine "Herausforderung" (Euphemismus), eine Tochtergesellschaft ohne Eigenkapital aus einem Konzern auszulösen.
  7. AEG hat halt einen anderen Investitionsansatz als Fuschl am See. Das macht letztere aber nicht zu selbstlosen Förderern des Jugendsports. Und die finanziell hochwertigeren Trainingsbedingungen für wenige Talente führt auch nicht unbedingt dazu, daß deren mehr werden, denn so lange die nicht im Keller bei Salzburg in vitro erzeugt werden, kommen sie überwiegend immer noch ursprünglich aus Vereinen, kaum einer beginnt den Sport schon als Konzernangestellter.
  8. Und wäre es Pinizzotto gewesen, der aber dann Plachta gar nicht trifft, dann hätte es für eine Schlagzeile a la "Mordversuch on ice" gereicht.
  9. Es sieht schon blöd aus, kann man (muss man nicht) auch anders entscheiden, und dann sollte auch keiner meckern.
  10. Man könnte auch den jungen Mann im gestriften Jersey unten an der blauen noch einkringeln...
  11. Man könnte auch sagen: Pflicht wie Minimalziel. Auch wenn das dem DEL-typischen "sich selbst Kleinreden" entgegenläuft (es kommt der Tag, an dem einer beim lustigen Budgetraten behauptet, seine Organsiation würde mit einem negativen Budget in die Saison gehen...). Daß das für kein Team außer Mannheim und München ein Selbstläufer ist, hat man nicht zu letzt bei Nürnberg letzte Saison gesehen. Eine Liga bestehend aus 12 underdogs aber ist gelinde gesagt ein bisserl lächerlich.
  12. Na, wer weiss, ob es nach 52 Spieltagen auch noch reicht. Insofern verständlich.
  13. Ich sehe Düsseldorf klar vor Ingolstadt und den Haien. Krefeld traue ich eine positive Überraschung zu. Schwele wiederum meint: https://www.sport1.de/eishockey/del/2019/09/del-powerranking-mit-muenchen-mannheim-augsburg#id=1C36925B-5779-48F1-BFF5-F350B507CC32
  14. Warum sollte nicht auch so langsam aber sicher Eishockey von der Eventisierung eines jeden Pupses profitieren? Da kann man auch mal schlechtes Eishockey schauen, statt schlechten Fussball oder schlechte Musik. Abgesehen davon ist tatsächlich mal wieder so etwas wie leichte Aufbruchstimmung zu verspüren. Bis zur Schlußsirene morgen abend gilt es, das einfach mal zu genießen.
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