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Overtime

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  1. Gut. Und von wem lernen dann Pfaffengut und Hadraschek in Reihe 4? Von Kornelli? Oder doch von Schiemenz? Balance kann man immer auf mindestens 2 Wegen hinbekommen. Die letzten Jahre haben wir es mit "starken" (besser: teuren) Deutschen wie Höfflin und Bittner in Kombination mit AL wie Bartalis, Hult oder Korhonen probiert. Motto: "Stelle Balance her, indem du das Niveau der AL nach unten ziehst". Das meinte ich nicht mit Balance. Man muss den Mut haben, die jüngeren bzw. nicht DEL erfahrenen Spieler auf die Reihen aufzuteilen. Warum nicht immer 2 erfahrene plus 1 "Frischling"? Nicht selten zahlen sie das entgegengebrachte Vertrauen mit guten Leistungen und stetiger Entwicklung zurück. Selbst in Reihe 4 brauchst zumindest 1 erfahrenen Spieler, der die Reihe führt, und die Frischlinge mit an die Hand nimmt. Wann willst denn eine 4. Reihe Kornelli/Pfaffengut/Hadraschek aufs Eis schicken? Da ist doch das Risiko höher. Und als Ergebnis spielst dann meist mit 3 Reihen und wunderst dich dann, wenn Weihnachten die Puste ausgeht. Gesendet von meinem HRY-LX1 mit Tapatalk
  2. Ich hoffe inständig, dass Thompson nicht diesem hierarchischen Denken folgt. Die Zeiten sind aus meiner Sicht doch weitgehend überholt, wo man die (vermeintlich) Stärksten alle vorne reinpackt, und es dann in den Reihen nach hinten stark abfällt. Und alle, die aus der DEL2 kommen, spielen sowieso in der 4. Reihe. Denn die können ja nix (ist jetzt nicht direkt auf deinen Post bezogen, Slot). Natürlich kann man das so machen. Aber meiner Meinung nach wird man damit auf Dauer weniger erfolgreich sein, auch weil man für die Gegner relativ gut auszurechnen ist. Wie im taktischen Bereich ist es eben auch in der Reihenzusammenstellung eine Kunst, die richtige Balance zu finden. Für mich ist das die Basis, um bis zum Schluss um die PO mitspielen zu können. Gesendet von meinem HRY-LX1 mit Tapatalk
  3. Wenn ich mir überlege, wer bei uns in den letzten 20 Jahren so alles durchs Forum gejagt wurde, um dann beim nächsten Club aufzublühen... Daher ist das für mich nur bedingt ein Kriterium. Gesendet von meinem HRY-LX1 mit Tapatalk
  4. Danke. Der Gedanke ging mir beim Durchlesen der Reaktionen auf die McGrath/Hadraschek Gerüchte auch durch den Kopf. Es ist schon erschreckend, wie labil die Schwenninger Fanseele mittlerweile ist. Da reicht ein einfaches Gerücht bzw. ein Zeitungsartikel, um den Abgesang auf nächste Saison in Gang zu setzen. Das kann doch nicht wirklich Euer Ernst sein. Und selbst WENN die beiden offiziell als Neuzugänge verkündet werden sollten, ist der Kader noch lange nicht voll. Ein bisschen mehr Geduld würde uns allen gut tun. Wartet doch mal ab, bis der Kader auch wirklich ein erkennbares Gesicht hat, bevor man darüber herfällt. Beim einen oder anderen habe ich den Eindruck, dass es fast schon persönlich genommen wird, wenn ein Name kursiert, der einem nicht in den Kram passt. Gesendet von meinem HRY-LX1 mit Tapatalk
  5. Bin im Großen und Ganzen bei dir. Allerdings bin ich nicht der Ansicht, dass es alle AL betrifft. Da fehlt mir die Grauzone. ;-) Wie so oft macht es eben die Mischung. Ich denke wir sind uns einig, dass es unrealistisch ist, vorne 6 AL zu bekommen, die 40 Punkte machen. Und mit 2-3 gestandenen Führungsspielern im Angriff könnte es mit dem einen oder anderen der jetzigen AL wieder passen. Zudem werden unter Thompson die Karten ein Stück weit neu gemischt, da er ein anderes System spielen lässt. Auch das kann dem einen oder anderen AL zugute kommen. Trotzdem wird man aber nicht umhin kommen, mindestens die Hälfte der Kontingentstellen neu zu besetzen. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  6. Das Credo "Wir haben kein Problem mit einer Niederlage - Hauptsache die Mannschaft kämpft" wird momentan ad absurdum geführt. Es zeigt sich jetzt, dass das bei vielen offensichtlich nicht mehr ist, wie ein schlichtes Lippenbekenntnis. Oder kämpfen sie etwa nicht? Hängen sie sich denn nicht mit vollem Einsatz rein? Der Boykott ist daher in meinen Augen völlig fehlgeleitet, weil er die falschen trifft. Und er war beim Trainer-Neustart mit Paul Thompson gleich 2mal unangebracht. Ich sehe das Ganze jedenfalls mit großer Sorge. Die Fronten scheinen verhärtet, und ich sehe aktuell niemand, der bereit wäre, über seinen Schatten zu springen. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  7. So sieht es aus. Da schließe ich mich an. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  8. Morgen noch das Auswärtsspiel in Berlin, und dann ist erstmal Deutschland Cup Pause. Kommt zur richtigen Zeit, wie ich finde. So können alle mal wieder etwas runterkommen, und unsere Gesellschafter haben die Möglichkeit, richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Meiner Meinung nach sollte diese Zeit genutzt werden, um folgende Fragen zu beantworten: - Wie geht es mit der Personalie Jürgen Rumrich weiter? - Wer übernimmt den Trainerposten bis Saisonende? - Ist man aufgrund der veränderten Lage (Beurlaubung Pat Cortina) überhaupt noch auf der Suche nach einem weiteren Spieler? Davon unabhängig, wie die Beantwortung dieser Fragen aussieht, sollten auch wir Fans die Zeit nutzen, um uns ein paar Dinge bewusst zu machen: Egal, wer noch kommt oder geht. Es ist unwahrscheinlich, dass die Saison noch um 180 Grad gedreht werden kann. Weitreichende Maßnahmen sind erst zur nächsten Saison möglich. Es bringt also nichts, wenn man sich am 32. Spieltag immer noch zerfleischt, und zum x-ten Male der Mannschaft pauschal die DEL-Tauglichkeit abspricht. Irgendwann muss man sich für diese Saison mit dem Status Quo abfinden, so sehr es auch weh tut und der Blick auf die Tabelle schmerzt. Aber es hilft ja nix. Man muss es eben zu Ende bringen. Gemeinsam. Ein positiver Blick in Richtung Saison 2019/20 wäre dabei natürlich hilfreich (s. o.). Bitte versteht mich richtig: Natürlich kann man über die Leistung einzelner Spieler und Spiele kontrovers diskutieren. Dafür ist u. a. dieses Forum ja auch da. Aber ich würde mir dabei wieder etwas mehr Normalität und Sachlichkeit wünschen. Weniger schwarz. Weniger weiß. Dafür ganz viel grau. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  9. @Slot S.W.W. 1988, bei allem Respekt, aber du überzeichnest hier drastisch Szenarien, was von anderen Fans, Kurve oder wem auch immer in Bezug auf Rumrich gefordert wurde. Das ist auch nicht gerade förderlich in der aktuellen Lage. Natürlich ist es richtig, dass Rumrich nicht für alles verantwortlich ist. Aber dann sei bitte auch im Gegenzug so fair, und mach jetzt nicht umgekehrt "die Kurve" für mehr Dinge verantwortlich, als es der Realität entspricht. Dass du die Geschehnisse von gestern jetzt hernimmst, und phasenweise wie ein Rohrspatz auf "die Kurve" schimpfst, die dich "schon seit ein paar Jahren" aufregt, ist doch auch überzogen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch du oft genug stolz in die Kurve (oder auswärts in den Gästeblock) geschaut hast, wenn eine der durchaus gelungenen Choreos zu sehen waren. Im Übrigen besteht "die Kurve" aus mehreren Menschen unterschiedlichen Alters, die sehr wahrscheinlich alle ihre eigene Meinung zur aktuellen Situation haben. Ich halte es für falsch, alle über einen Kamm zu scheren. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  10. Vielleicht sollten wir in der ganzen Diskussion die Person Jürgen Rumrich etwas aus dem Fokus rücken. Die meiste Kritik an seiner Person zielt doch im Kern auf die Frage ab, wie man sich eigentlich organisatorisch angemessen aufstellt. Beispiel: Wenn man von der Stelle, die Jürgen Rumrich momentan besetzt, erwartet, das dort auch weitreichende administrative Aufgaben erledigt werden, dann ist das Ganze vielleicht auch falsch betitelt. Und es werden schlicht und einfach zu viele Aufgaben auf dieser Position gebündelt. Nennt man das Ganze bspw. "Kfm. Leiter", dann macht die Stellenbeschreibung in meinen Augen schon mehr Sinn. Die Kernaufgaben eines Managers kommen doch allem Eindruck nach sowieso zu kurz. Also wohin mit diesen Aufgaben?! Es wäre auch denkbar, die Spielerverpflichtungen, Scouting, etc. mit auf den Cheftrainer zu vereinen, so quasi als Teammanager. Dann hast Kfm. Leiter, Teammanager, Co-Trainer, Torwarttrainer. Könnte meiner Meinung nach auch ein mögliches Organisationsmodell sein. Wichtig ist aber in erster Linie, dass man sich überhaupt um diese Organisation Gedanken macht, und was man wann von wem erwartet. Eine Manager Stelle zu unterhalten, auf der der Manager sich offensichtlich nicht um Scouting o.ä. kümmern kann, ist im Sinne der Professionalisierung nicht zielführend. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  11. Auf der einen Seite hat Hr. Werner ja recht. Teilweise war/ist die Kritik überzogen bzw. zu persönlich. Im Großen und Ganzen habe ich sie aber als sachlich empfunden. Auf der anderen Seite ist der Versuch "immer alle in's Boot zu holen" in meinen Augen nur sehr begrenzt gelungen. Ich finde, dass sich - von wenigen Ausnahmen abgesehen - GmbH und Fans zunehmend voneinander entfernt haben. Unterm Strich finde ich diese Reaktion dünnhäutig und wie@rueckraeumer schon geschrieben hat, enthält sie wenig Selbstreflektion. Die Drohung ist überflüssig und gießt womöglich nur noch mehr Öl ins Feuer. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  12. Hinsichtlich der Diskussion rund um Rumrich und seine Position muss man sich doch am Ende 2 Fragen stellen: - Ist die Position hinsichtlich Aufgabenstellung und damit verbundener Erwartungshaltung richtig angelegt? - Ist Rumrich als Person der richtige Mann, um dieses Amt auszuüben? So lange der "Manager" von den Gesellschaftern so interpretiert wird, wie das offensichtlich im Moment der Fall ist, wird eine Neubesetzung auch nur bedingt den gewünschten Effekt haben. Es wäre schon ein grundlegendes Umdenken vonnöten. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  13. Mag sein, dass es sportlich wenig Unterschied macht, ob man jetzt noch einen Topspieler holt oder nicht. Aber wie du schon schreibst wäre es zumindest eine Reaktion bzw. ein (Lebens-)Zeichen. Natürlich könnte eine Reaktion auch anders aussehen. Nämlich so, dass sich ein Hr. Werner (oder Hr. Burger) mal zur bestehenden Situation und vor allem zu den daraus resultierenden Gegenmaßnahmen äußert. Dieses Schweigen der Gesellschafter ist schon irgendwie zermürbend. Langsam habe ich den Eindruck, dass man bei Angela Merkel in Lehre gegangen ist. Dort werden auch regelmäßig Probleme im Zeichen des "magischen Hand-Dreiecks" bis zum geht nicht mehr ausgesessen. Und weit darüber hinaus. Bei allem Respekt für Werner & Co. Kann ich deren Verhalten immer weniger nachvollziehen. Als Gesellschafter hätte ich gesteigertes Interesse daran, dass aus dem zusammen getragenen Etat das Optimale herausgeholt wird. Dann kann ich es mir möglicherweise sparen, von vorne herein gleich mal 300 K € aus der eigenen Tasche in den Etat reinzubuttern. Ich habe allerdings den Eindruck, dass man von diesem Optimum weiter denn je entfernt ist. Also würde ich als GS doch lieber mehr in die Position investieren, die dafür verantwortlich zeichnet, dass eben das Optimale aus dem Budget herausgeholt wird. Das ist die Schlüsselposition. Ich vergleiche das mal mit der Goalieposition. Ein sehr guter Goalie gibt seinem Team in nahezu jedem Spiel eine Siegchance. Und ein sehr guter Manager gibt seinem Club in nahezu jedem Jahr die Chance auf eine erfolgreiche Saison. So ergeht es mir auch. Ist nur so ein Bauchgefühl von mir. Aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass die Gesellschafter nicht nochmal einen größeren Umbruch stemmen wollen. Wahrscheinlich begründet sich dieses Gefühl aber auch auf eben jenem Schweigen der GS zur aktuellen Situation. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
  14. Nüchtern betrachtet fehlt dich eigentlich nicht viel. Man muss auch nicht gleich alle Spieler zum Teufel jagen. Die meisten Deutschen im Kader verkörpern nunmal genau das, was wir in der DEL eben bekommen. Sacher, Boháč, Sonnenburg, Brückner, Danner, El-Sayed, Kurth, Kornelli, Höfflin. Das ist schon gut für uns. Wobei bei Höfflin das Preis-Leistungs-Verhältnis zu hinterfragen wäre. Die Fehler wurden eindeutig bei der Besetzung der Kontingentspieler gemacht. Dafür dann aber um so eklatanter. Hinten ist ja noch ok. Hat letzte Saison funktioniert. Aber vorne... Kein Torjäger, kein Spielmacher, keine Führungsfiguren. Keiner, der die nötige Ruhe am Puck hat. Nur kann man da jetzt für diesw nicht mehr viel ändern. Außer eben endlich den besagten Topspieler zuverpflichten, anstatt nur davon zu reden. Weitere Maßnahmen bei den Kontingentspielern sind erst auf nächste Saison möglich. Da wir sicher nicht die Kohle für 6 Granaten haben, würde ich Giliati und Bukarts noch mitnehmen (sofern sie wollen). Die restlichen 4 AL Lizenzen müssen aber an neue Spieler gehen. - 2 Spielmacher/Puckverteiler, die Ruhe am Puck haben und das nötige Auge - 2 Spieler, die wissen wo das Tor steht, und für je ca. 20 Buden gut sind Und da müssen Führungsspieler dabei sein. Indianer haben wir genug, wie Andy Renz heute richtig festgestellt hat. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen Änderungen durchaus wieder bei der Musik dabei wären. Über Cortina habe ich lange nachgedacht. Letztendlich ist die Frage, inwieweit er die Fehlplanung des Kaders mit zu verantworten hat. Wenn er andere Typen gefordert hat, aber ihm Rumrich den Status Quo vorgesetzt hat, dann reicht es womöglich, wenn Rumrich seinen Stuhl räumt. Ansonsten müssen meiner Ansicht nach beide gehen. Im Übrigen bin ich überzeugt, dass Schwenningen in der DEL langfristig dann eine gute Rolle einnehmen kann, wenn man bereit ist, in die Manager Position entsprechend zu investieren. Ich dachte eigentlich, dass man genau das nach der Katastrophen-Saison in Liga 2 gelernt hätte. Als man in den Pre-Playoff sang- und klanglos gegen Bremerhaven ausschied (wie sich der Kreis doch schließt, auch wenn das heute keine PPO waren). Gerne würde ich wieder einen Manager wie Wagner bei den Wild Wings am Ruder sehen. Ich glaube, wer in der DEL an der Manager Position spart, der spart am falschen Ende. Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
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