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shorthander22

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  • ERC Schwenningen
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  1. Wenn alles gegen einen spricht, spricht wieder etwas für einen.
  2. Die Platzierung ist letztendlich (ohne einen vollzogenen Abstieg natürlich) nicht das Einzige Kriterium. Ich finde es schlimmer, wie wir uns dieses und letztes Jahr präsentieren und unsere treuen fans regelrecht verscheuchen. Man traut sich kaum noch interessierte ins stadion zu nehmen und Werbung zu machen, weil man bei 2 von 3 heimspielen nicht mehr wirklich transportieren kann, was eishockey ausmacht. Das letzte mal wo es in der helios arena dauerhaft so richtig laut war (wie es mMn nur in ganz wenigen stadien in Deutschland wird) war in den ppo gegen Wolfsburg. Das war vor 20 Monaten... In Schwenningen akzeptiert man problemlos verpasste playoffs wenn es genug gute heimspiele gab. Was man mit einer guten sportlichen Führung erreichen kann oder auch nicht, sieht man z. B. In Wolfsburg. Seit Gross weg ist, geht da nichts mehr.
  3. Gegen eine schwache Kölner Mannschaft es nicht geschafft tore zu machen. Wir fanden wieder einen weg zu verlieren. Saudummes offensivfoul durch Bourke das zur Unterzahl geführt hat und wir geven das schlechteste Überzahl team 2 tore in üz kriegen. So langsam kotzt es auch strahlie an. Frohe heimfahrt.
  4. Weil wir - sorry - ein Verliererimage haben und den Respekt uns erkämpfen müssen.
  5. Für mich ist viel (offensiv, defensiv, uz, üz, penalties) eine frage des Selbstvertrauens. Wenn es da ist, klappt unmögliches, wenn weg, einfach nichts. Viel mentale arbeit fürs trainerteam und der weg geht über aggressive spielweise, kampf und laufarbeit.
  6. Wir haben offensichtlich noch nicht genug Dreck gefressen. Sonst würde die Mannschaft deutlich aggressiver auftreten. Aber wenn sie das täte, würden unsere refs das honorieren (siehe strafzeit von macqueen gegen olimb).
  7. Den zweiten punkt haben wir ja mal erfolgreich abgewehrt. 😊 Schon gegen Augsburg traf kein Schütze und heute (fast) wieder. Ausdruck des fehlenden Selbstvertrauens.
  8. Danke für die Blumen, aber ich kann es nicht mehr hören, habe überhaupt keinen Bock drauf und kann nur noch kotzen. Zu viele Niederlagen, zu viele nette Worte. Ich hoffe die Mannschaft fühlt das auf der langen heimfahrt auch so und am Sonntag läuft sie mit dem Messer zwischen den Zähnen auf.
  9. Eishockey ist ein Sport bei dem 12 Leute dem Puck hinterher rennen und Schwenningen verliert. 🤮
  10. Was für eine unglückliche und unnötige Niederlage. Ein besserer goalie und mehr scheibenglück. Für mich im letzten drittel eine sehr schwache Schiedsrichter leistung.
  11. Darüber kann man nur teilweise urteilen. Für mich wirkten die pressekonferenzen nicht besonders eloquent...
  12. So wieder daheim und leider muss ich mir meinen Frust von der Seele schreiben (entgegen meiner sonstigen Angewohnheit). Keine Ahnung wie wir uns das vorgestellt haben, aber so funktioniert das nicht: 1. SCOUTING. Für Thurresson hätten wir auch Hult behalten können, der hätte wenigstens hie und da ein Zweikampf gewonnen oder ein Tor geliefert und wäre wohl halb so teuer gewesen. Wenn ein Brückner zweimal an einem Wochenende den Punkt selbst ins eigene Tor befördert, dann ist das kein Pech. Er ist schlicht mit dem Tempo überfordert und dadurch hat er nur Augen für seinen Mann und nicht für das Spiel. Letztes Jahr in Augsburg wurde klar, dass die Liga für Brückner zu hoch ist. Wir haben ihn verlängert. Ich bin kein Rumrich Basher, aber so langsam sollte man sich diesen Fragen stellen. 2. ARBEIT. Wenn wir in der Liga was reißen wollen, dann müssen wir doppelt so viel laufen wie der Gegner und das muss man der Mannschaft schon in der Vorrunde und vor jedem Spiel klar machen. Dazu sind wir definitiv nicht fit genug, wir kommen Ende zweites Drittel schon auf den Stöcken daher (ja ich weiß die erste Reihe frisst zuviel Eiszeit, aber wir haben Spiel 8!) 3. COACHING. Wir werden ausgecoacht, die Gegner haben einen Plan wie man gegen uns spielt, wir nicht. Das Debakel im ersten Drittel war trotz Führung abzusehen. Warum wurde keine Auszeit genommen, um die Mannschaft aufzurütteln? 4. KAMPF. Wir haben ein unterirdisches Unterzahlspiel, das hat mit Arbeit zu tun und arbeiten ist definitiv zu wenig. Wenn die Mannschaft so verunsichert daher kommt, dann muss man sie auf Kampf bürsten, aber die Emotion kommt definitiv nicht an. 5. SYSTEM. Wir haben keine Varianten im Spiel. Wir können nur eine Art des Spiels, dadurch ist das ziemlich einfach sich darauf einzustellen. Wenn wir in der Lage wären, ein Spiel defensiv abwartend zu beginnen und das nächste absolut offensiv. Dann könne man sich auf den Gegner einstellen. So ist es ein "hoffentlich sind die dämlich genug unser Spiel mitzuspielen". 6. RESPEKT. Wir haben (oft zuviel) Respekt vor dem Gegner, das fand ich spürbar am Freitag und heute war die Verunsicherung greifbar. Ja, die Wahrheit ist der Dauerletzte kommt und da kann (auch selbst wenn man mal hinten liegt) der Gegner noch an sich glauben. Wie erarbeiten wir uns diesen Respekt? Ja, die Antwort ist einfach: KAMPF, HÄRTE, SPEED und SIEGE. Ihr seht, alle meine Punkte gehen Richtung Management und Trainer. Sie haben die Mannschaft zusammen gestellt und haben so langsam einen konkurrenzfähigen Etat (zumindest mit anderen 4 Mannschaften). Verdammt, macht was draus! Respekt vor der Leidensfähigkeit unserer Fans! Wenn die Mannschaft Unterstützung braucht sind sie da, auch auswärts. Aber so spielt man jede Halle, in jeder Sportart, auf der ganzen Welt leer. p.s. Nürnberg hätte heute nirgendwo gepunktet, außer bei uns. Das macht mich ehrlich gesagt wütend. 8 Spiele und 3 Spiele davon möchte ich aus meinem Gedächtnis streichen, das nicht akzeptabel.
  13. Sowohl beim Ingolstadt Spiel als auch gestern sehe ich einen guten Teil der Niederlage beim Trainerteam. Gegen Ingolstadt dachten wir, wir könnten "mitspielen", wir hätten aber über die Arbeit das Spiel aufbauen müssen. Gestern waren die Straubinger sehr genau auf uns vorbereitet (siehe Pokel in der Pressekonferenz) und wir dachten wir spielen das Ding so durch wie gegen Krefeld. Aus meiner Sicht hätten wir gegen ein Team zuhause mit starkem Selbstvertrauen sie kommen lassen sollen und von Beginn an massiv und diszipliniert defensiv arbeiten, um dann mit Verlauf des Spiels unser Offensivspiel, sprich Powerplay einzusetzen. In diesen beiden Spielen war aus meiner Sicht auch zuviel Respekt der Mannschaft zu spüren. In beiden Spielen hat zudem die Einstellung nicht gestimmt, das ist auch Aufgabe des Trainerteams.
  14. Der einzige der heute seinen job gemacht hat war der busfahrer und der darf jetzt noch heim fahren
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