Jump to content

der_Sepp

Fans
  • Gesamte Inhalte

    35
  • Avg. Content Per Day

    0
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

der_Sepp hat zuletzt am 22. November 2018 gewonnen

der_Sepp hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über der_Sepp


  • User Group: Fans


  • Rank: 4th Line Grinder


  • Post Count: 35


  • Post Ratio: 0.10


  • Total Rep: 67


  • Joined: 29.01.2018


  • Last Activity:


Clubs

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Naja. Streng genommen bedeutet eine positive +/- Statistik dass mehr Tore geschossen werden als Gegentore fallen wenn der Spieler auf dem Eis steht und ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit guter Defensive. Das kann heißen die Defensivarbeit ist gut, muss es aber nicht. Als Beispiel: Wenn eine Reihe 40 Tore schießt, aber gleichzeitig 39 Gegentore fängt ist die Statistik positiv. Das heißt aber nicht, dass gute Defensive gespielt wurde. Aber das nur am Rande. Eine positive Statistik ist natürlich wünschenswert. Zum Rest der Statistik-Orgie: Zur Wahrheit gehört für mich wie gesagt dann aber eben auch, dass ein Bartalis bisher nicht wirklich überzeugen konnte (Mich zumindest nicht). Speziell die letzte Saison war grausam: 43 Spiele | 5 Tore (0,12/Spiel) | 4 Assists | 9 Punkte (0,21 / Spiel) | -4 | 5,6% Trefferquote. Seine erste Saison war etwas besser, aber eben auch kein Sahnestück. 38 Spiele | 6 Tore (0,16/Spiel) | 14 Assists | 20 Punkte (0,53 / Spiel) | +5 | 6,10% Trefferquote. Ja. McRae ist bisher ein kompletter Totalausfall und (sofern er nicht noch explodiert) ein Fehleinkauf. Das bestreitet glaube ich auch niemand. Doch. Und zwar seit der Systemumstellung durch den Trainerwechsel: Die Statistiken dieser Saison unter Cortina: 12 Spiele | 2 Tore (0,17/Spiel) | 1 Assists | 3 Punkte (0,25 / Spiel) | -4 | 9,72% Trefferquote Seit 5 Spielen sieht das völlig anders aus: 5 Spiele | 2 Tore (0,40/Spiel) | 1 Assists | 3 Punkte (0,60 / Spiel) | +5 | 26,67% Trefferquote Hätte man von mir aus auch machen können. Und genau darum geht es. Ich persönlich hätte Bartalis nicht behalten. Dazu gern noch Hult oder Giliati nicht verlängert. Das kann jeder sehen wie er mag und vermutlich hat jeder einen anderen Spieler den er lieber "losgeworden" wäre. Der Knackpunkt ist doch, dass alle verlängert wurden. Und das war in meinen Augen ein Fehler.
  2. Absolut! Die Einstellung stimmt. Jetzt momentan scheint auch das System zu stimmen und es läuft auch einfach. Man kann zufrieden sein. Bei Spielern den Stempel "zu schlecht" zu verteilen ist halt schwierig. Ich persönlich halte Bartalis (einfach um bei dem Beispiel zu bleiben) nicht per se für zu schlecht. Aber ich finde er gehört nicht in unser (!) Team. Wir brauchen AL die scoren. Das hat er bisher leider einfach nicht. Das kann jetzt an fehlendem Können liegen. Es kann aber auch einfach sein, dass er nicht zu Schwenningen, dem Eishockey-Stil der bisher gespielt wurde passt und / oder die Rolle die die AL in Schwenningen ausfüllen müssen einfach nicht ausfüllen kann. In einem anderen Team mit anderer Rolle würde Bartalis vielleicht voll einschlagen...wer weiß. Exakt. Wobei ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet hatte, das Kaijomaa so stark einbricht. Das war finde ich nicht abzusehen. Ansonsten bin ich bei dir. Man konnte sicherlich aufgrund der begrenzten Mittel nicht damit rechnen, dass alle AL von Giliati, Hult, Rech, Bartalis ausgetauscht werden. Wenn ich mich aber verbessern will, dann hätte aus meiner Sicht mindestens einer, wenn nicht gar zwei der vorgenannten nicht verlängert werden dürfen und dafür neue Spieler geholt werden müssen. Aber darüber lässt sich natürlich auch hervorragend streiten - mit Argumenten dafür und dagegen. Unterm Strich passt es die letzten Tage. Ich hoffe es geht so weiter. In den nächsten Wochen - wenn auch die Euphorie / Wirkung des Trainerwechsels etwas abgeflacht ist - werden wir sehen wohin die Reise gehen kann/wird.
  3. Und ich bin trotzdem immer noch der Meinung bin, dass Bartalis nicht in unser DEL-Team gehört. Ja, Bartalis hat die letzten drei, vier Spiele gut bis sehr gut gespielt. "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" wie man so schön sagt. Nur weil er die letzten zwei Wochen eine spitzen Leistung aufs Eis bringt, heißt dass nicht, dass ich vergessen habe, dass er die zwei Jahre einfach Mist gespielt hat. Und da liegt dann für mich das Problem. Wir als Schwenningen können es uns nicht erlauben AL zu vergeben die von drei Jahren vielleicht eins gut spielen (wobei er ja die gezeigte Leistung auch erstmal konstant abrufen muss). Das sollte heute aber alles egal sein. Was heute wichtig ist: Derbysieg! Und in einer für mich völlig souveränen Art mit Hockey, das Spaß macht. Gestern gab es eigentlich nichts, dass ich kritisieren würde. Nur von Korhonen würd ich gerne hören wie er den Puck am leeren Tor vorbei bringt. Aber an einem Abend wie gestern war das Gott sei Dank auch egal.
  4. Zeichen setzen ok. Da kann jeder seine Meinung dazu haben. Für mich gehören Schläge gegen einen Gegner der bereits am Boden liegt oder sichtbar überhaupt nicht kämpfen will nicht in die Kategorie "Zeichen setzen", sondern sind für mich einfach nur asozial. Und bevor jetzt die Diskussion aus dem anderen Thread weitergeht: Das beziehe ich explizit nicht nur auf Heard / Acolatse, sondern auch auf einen Buchwieser und jeden anderen Spieler der so etwas zeigt. Der Faustkampf Acolatse vs. Jobke war doch ein hervorragendes Beispiel wie es sein sollte: Beide wollen, beide sind vorbereitet und los gehts.
  5. Wobei das nicht unbedingt ungewöhnlich ist finde ich. Verlängerungen und vor allem Neuverpflichtungen werden ja bekanntlich oft erst nach eigenem Saisonende, bzw. nach Saisonende der Mannschaft von der ein Spieler verpflichtet wird, bekanntgegeben. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Das bisher nichts bekannt gegeben wurde heißt ja nicht zwangsläufig, dass noch keine Verträge verlängert bzw. neue Spieler verpflichtet wurden. In der aktuellen Situation finde ich es auch nicht verkehrt sich zumindest in der Öffentlichkeit auf die Performance / Ergebnisse und ein "Wieder-Annähern" mit den Fans zu fokussieren. Das heißt natürlich nicht, dass im Hintergrund nicht fleißig die Weichen für die neue Saison gestellt werden dürfen.
  6. Das eine hat für mich gar nichts mit dem anderen zu tun. a) Damit der Sport funktioniert muss der "Unparteiische" unantastbar sein. (Gilt für jede Sportart). Sprich: Über Entscheidungen darf gern auch diskutiert werden. Am Ende müssen aber die Spieler die Entscheidung akzeptieren und sich an die Ansagen der Schiedsrichter halten. Sobald das infrage gestellt wird funktioniert der Sport nicht mehr. Ergo: Alles was auch nur ansatzweise dazu führen könnte, dass die Schiedsrichter "wirkungslos" werden wird hart bestraft - was aus meiner Sicht auch vollkommen richtig ist. Jeder der ab und an mal ein Kreisliga-Fußballspiel anschaut weiß was ich meine. Die Zustände die dort gegenüber den Schiedsrichtern herrschen sind teilweise besorgniserregend. b) Gesundheitsgefährdende Fouls gehören hart bestraft. Schwierig ist dabei lediglich die Einschätzung ob es eine unglückliche Aktion oder Inkaufnahme von Verletzung oder gar Absicht war. Wobei sich Absicht für mich sowieso so gut wie nie beweisen lässt. Somit wird man bei der Beurteilung von Fouls immer eine Bandbreite haben bei der man sich nicht einig wird. Dass die Sperren bei üblen Fouls nicht immer nachvollziehbar waren oder in manchen Fällen überhaupt keine Sperre ausgesprochen wurde ist ohne Frage bedenklich und die Gründe dafür wurden in der Vergangenheit auch nicht nachvollziehbar dargelegt oder waren fadenscheinig. Mir ging es auch gar nicht darum das Vorgehen des Disziplinar-Ausschusses bei schlimmen Fouls zu verteidigen oder gutzuheißen. Ich wollte bloß zum Ausdruck bringen, dass ich das hohe Strafmaß für Aktionen wie von Giliati nachvollziehen kann. Das für die harten Fouls eine härtere Gangart bei Sperren angebracht wäre steht glaube ich außer Frage.
  7. Ich gebe dir Recht, dass die Ahndung von dreckigen / heftigen Fouls in der jüngeren Vergangenheit nicht immer gut bzw. teilweise schlecht bis gar nicht funktioniert hat. Ich glaube allerdings, dass mit dem hohen Strafmaß für solch ein Vergehen auch die Autorität der Schiris geschützt werden soll. Unabhängig ob ein Schiri nun gut oder schlecht pfeift, muss er Herr im Ring bleiben. Mit so einer Aktion wie bei Giliati untergräbt man die Autorität des Schiris in dem man sich bewusst über dessen Entscheidung (nämlich dass man auf der Strafbank zu bleiben hat bis die Strafe abgelaufen ist oder ein Überzahltor gefallen ist) hinwegsetzt. Das mag im vorliegenden Fall nicht wahnsinnig dramatisch gewesen sein, wenn allerdings Schule macht, dass man sich an Schiedsrichterentscheidungen nicht halten muss weil eh keine empfindliche Strafe folgt, dann kann das auch irgendwann in völliger Anarchie auf dem Eis enden. Von daher kann ich nachvollziehen, dass alles was mit Autoritätsmissachtung der Schiris zu tun hat auch hart bestraft wird.
  8. Da hast du sicher nicht völlig Unrecht. Nur muss man meiner Meinung nach schon die gleichen Maßstäbe ansetzen. Kritisiert man Rumrich für die Kaderzusammenstellung weil er die Verantwortung trägt, egal wie und wer die Kaderplanung tatsächlich gemacht hat, weil er eben als Manager der "Chef" in dem Bereich ist, kommt man meiner Meinung nach nicht umhin diesen Maßstab auch in den anderen Bereichen anzulegen. Dann darf man nicht mit zweierlei Maß messen und muss aus meiner Sicht bei "unglücklicher" Außendarstellung schon die Personen mit ins Boot holen die für die Außendarstellung die Verantwortung tragen - weil man es an anderer Stelle ja auch macht. Davon abgesehen sollten wir das fehlende Geld nicht immer so schnell als Ausrede benutzen. Klare Strukturen, Aufgabenverteilungen und Kompetenzen lassen sich auch ohne viel Geld implementieren und bewirken viel. Als Beispiel: Eine Mail oder eine interne Anweisung wie auf Anfragen zu den aktuell kritischsten Themen zu antworten ist oder die Ansage, dass auf diese kritischen Themen gar nicht geantwortet wird ist denke ich schnell aufgesetzt und verteilt. Sollte sich jemand nicht daran halten, gibt es die Konsequenz dass diese Person vorerst keine Aussagen in der Öffentlichkeit mehr gibt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Person von der das kommt mit der Kompetenz ausgestattet ist, diese Vorgaben auch machen zu dürfen. Da ich keine Einblicke in die Orga und Aufgabenverteilung der WW habe ist das natürlich alles nur das Meinungsbild eines Außenstehenden anhand meiner Eindrücke.
  9. Wobei ich schon finde, dass man das ähnlich beurteilen muss wie bei Rumrich. Rumrich ist (aus meiner Sicht) als Manager / Sportdirektor derjenige der die Verantwortung für den Kader trägt, da dies in das Aufgabengebiet eines Managers fällt. Analog dazu ist die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und deren Leiter auch verantwortlich für die Außendarstellung. Manchmal muss man auch seine Autorität ausspielen wenn ein Dritter etwas macht dass sich negativ auf den eigenen Verantwortungsbereich auswirkt. Wenn sich jemand nicht beraten lassen will, muss ich ihn eben dazu zwingen. Bei den Gesellschaftern geht das natürlich nur bedingt. Aber bei allen anderen im Verein sollte das möglich sein. Ansonsten sind auch da strukturelle Veränderungen und entsprechende Zuteilungen der Kompetenzen erforderlich, sollte es daran scheitern... Das ist bei mir im Konzern doch nicht anders. Da gibt es keine Pressemitteilung die nicht von der PR-Abteilung quergelesen wurde und es gibt nicht ein (offizielles) Interview oder eine Rede bei der sich nicht vorher mit der PR-Abteilung abgestimmt wird was gesagt wird und wie etwas gesagt wird.
  10. Das hängt davon ab, was man mit "voll einschlagen" meint. Für mich bedeutet es, dass diese Person die Mannschaft Schritt für Schritt weiterbringt. Ich erwarte sicher nicht, dass wir mit einem neuen Mann plötzlich von jetzt auf gleich nur noch auf Platz 1-6 landen. Wenn wir uns aber jedes Jahr verbessern und die Defizite aus dem letzten Jahr erkannt werden und daran gearbeitet wird, um dann in mittelfristig in der Lage zu sein konstant um Platz 10 mitzuspielen, dann wäre die verantwortliche Person jemand der "es drauf hat" - zumindest für mich. Ich finde ich schon, dass in Nürnberg und Wolfsburg Personal da ist, dass in den letzten Jahren konstante Erfolge gebracht hat. Bei Wolfsburg wird sich jetzt natürlich zeigen wie stark der Anteil von Fliegauf war und wieviel vielleicht Pavel Gross anzurechnen ist. Unter Umständen muss ich meine Meinung in ein, zwei Jahren ändern und eingestehen, dass Fliegauf vielleicht doch nicht gut ist und Pavel alleiniger Vater des Erfolgs war. Aber zum heutigen Zeitpunkt kann man finde ich sagen, dass in Wolfsburg und auch Nürnberg die letzten Jahre erfolgreich gearbeitet wurde. Daher sehe ich das schon so, dass dort Personal installiert wurde, dass es drauf hat. Selbstverständlich bleibt die finanzielle Lage in Schwenningen gleich. Und auch Vorgaben der Gesellschafter werden sich vermutlich nicht ändern. Die Frage die ich mir nur stelle, ist ob ich JR zutraue, dass sich die Situation bessert oder ob eine andere Person die vorhandenen Ressourcen unter Einhaltung der Gesellschafter-Vorgaben besser einsetzen kann? Und ich für mich persönlich glaube einfach nicht, dass sich die Situation mit JR bessern wird. Ist ein neuer Manager ein Garant für Erfolg und macht es mit Sicherheit besser? Keine Ahnung. Garantien bekommst du natürlich nicht. Aber wir können entweder mit JR weitermachen wie bisher, dann ändert sich ziemlich sicher nichts. Oder wir versuchen es mit einer neuen Person und haben die Chance, dass es sich zum positiven verändert und wir vorankommen. Ich für mich persönlich stelle mir immer noch die Frage warum wurde aus den richtigen Schlüssen der Saisonanalyse nichts gemacht? Es wurde erkannt, dass man die Offensive, das Powerplay und die Bullyquote verbessert werden muss. Jetzt kann es entweder sein, dass die Gesellschafter mit Ihren Vorgaben verhindert haben, dass diese Punkte angegangen werden konnten oder es kann sein, dass JR/Cortina nicht in der Lagen waren die Defizite zu beheben. Ich halte Letzteres für wahrscheinlicher. Das finde ich ein gutes Beispiel. Selbstverständlich hätte ein neuer Spieler die Torchance nicht GARANTIERT reingemacht. Die Frage ist halt wie man herangehen möchte. Wenn ein Spieler eine Saison lang zeigt, dass er von 10 Großchancen 9 versemmelt.... sollte man ihn dann halten weil er ja eine reingemacht hat und ein neuer Stürmer vielleicht gar keinen machen würde. Behält man also lieber das was man hat? Oder holt man einen neuen Spieler? Dann könnte es zwar passieren, dass der neue Spieler ebenfalls nur eine Großchance verwertet, aber es kann auch sein, dass der neue Spieler 5 Stück reinmacht. Bei einer Variante kann man relativ genau sagen was man bekommt, ohne wirkliche Chance auf Verbesserung. Bei der andere Variante geht man ein gewisses Risiko ein, hat aber zumindest die Chance, dass man sich verbessert. Als Beispiel Bartalis (kann wahlweise auch durch den ein oder andere Namen ersetzt werden). Ich persönlich finde, er hat gezeigt, dass er als AL (mindestens bei uns) keine tragende Rolle spielen kann. Er ist einfach nicht in der Lage den Output zu generieren, den wir brauchen. Da sollte man meiner Meinung nach schauen, dass man ihn loswird und stattdessen eine neue AL holt. Kann nach hinten losgehen, die Chance dass mehr Punkte rumkommen ist aus meiner Sicht aber größer, als das Risiko dass der neue Spieler genauso wenig scort. Für mich muss man sich halt die Frage stellen ob man weitermachen will wie bisher. Hätten wir jetzt mal eine schlechte Saison, oder würden jetzt einen Rückschlag in unserer Entwicklung erfahren, wäre das alles halb so schlimm. Aber mir haben die letzten Jahre gezeigt, dass es überhaupt keine Fortschritte gab. Wenn von fünf Jahren ein Jahr gut war, dann sollte man sich die Frage stellen woran das liegt und muss was ändern. Und den Eindrücken nach, die ich als Außenstehender gewonnen habe, sollte als erstes auf der Managerposition etwas geschehen. Ich kann mich da natürlich auch irren. Und sollte sich wirklich die nächsten Jahre unter JR Erfolg einstellen, dann bin ich auch gern bereit zu Kreuze zu kriechen.
  11. der_Sepp

    [SERC-Gerücht] Neuer Trainer

    Naja. Klar sind die Kanadier weiter führend. Aber die Russen, Schweden, Tschechen zum Beispiel sind auch keine Blinden. Die Zeiten als die Nordamerikaner hartes Körperspiel und Dump-and-chase Hockey spielten, während der "Ostblock" nur Pirouetten dreht und Gegner schwindelig spielt sind vorbei. Am Ende ist es mir ehrlich gesagt egal ob ein Finne, Schwede, Russe, Ami oder Kanadier aufm Eis steht, solange sie die Ihnen zugedachte Rolle gut umsetzen. Kanadier und Deutschkanadier sind für mich nicht gleichbedeutend mit Allheilmittel.
  12. Jein. Ja, ich erwarte von einem professionell geführten Unternehmen (zu denen die heutigen "Sportvereine" in den höchsten Spielklassen ja inzwischen zählen) auf jeden Fall, dass die Führung mit Personen besetzt wird, die langfristig konstant Erfolg bringen. Das ist doch ureigenstes Ziel eines Unternehmens. Ohne Erfolg verdient man kein Geld und ist weg vom Fenster. Dabei muss Erfolg für verschiedene Vereine nicht das Gleiche bedeuten. Für München ist konstanter Erfolg jedes Jahr um den Titel mitzuspielen. Für Schwenningen wäre konstanter Erfolg aus meiner Sicht wenn wir jedes Jahr bis zum Schluss um Platz 10 spielen (nichtmal, dass wir dann jedes Jahr Platz 10 schaffen). Natürlich ist Erfolg bis zu einem gewissen Maß planbar. Ist in der freien Wirtschaft doch nichts anderes. Guter Business-Plan, gutes Produkt, die richtigen Leute an der richtigen Stelle und der Erfolg stellt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein. Natürlich gibt es immer Faktoren die du nicht beeinflussen kannst. Aber mit guter Planung minimierst du die Risiken und maximierst die Aussicht auf Erfolg. Konstanter Erfolg lässt sich (vor allem im Profi-Sport) nicht garantieren, da bin ich voll bei dir. Aber mit einer guten Planung und dem richtigen Einsatz der vorhandenen Ressourcen lässt sich die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg signifikant erhöhen und bis zu gewissem Grad "planen". Das weiß ich nun nicht. Da ich auch keine Ahnung habe wer auf dem Markt ist und mich in der Manager-Welt noch weniger auskenne als bei Trainern, kann ich das nicht beantworten. Ein gestandener Manager wie Fliegauf um bei diesem Namen als Beispiel zu bleiben wird nicht nach Schwenningen kommen. Da stimme ich dir absolut zu. Aber warum soll man auch auf dem Managerposten nicht den in Deutschland unbekannten Herren holen der voll einschlägt? Oder einen "Frischling" der sich einmal für ein paar Jahre beweisen will und es drauf hat?
  13. der_Sepp

    [SERC-Gerücht] Neuer Trainer

    Ohne Argumente zu haben... irgendwie bin ich froh, dass es keiner aus dem üblichen DEL-Trainer-Kreis geworden ist.. Bin gespannt. Der Name sagt mir erst einmal gar nichts. Schau mer mal...
  14. Ich wiederhole einfach mal meine Frage von vor ein paar Seiten. Gibt es denn hier jemand, der die Organisationsstruktur der Wild Wings mit Personenzahl und Aufgabengebieten (natürlich ohne Namen) aufzeigen kann? Ich kenne sie nicht. Man tut sich daher natürlich auch schwer einzuschätzen was JR am Ende tatsächlich alles zu tun hat. Wenn er als Einziger sich um alles bei den Wild Wings kümmern muss, ist das sicherlich viel. Wenn er sich aber neben seiner Hauptaufgabe, der Kaderplanung, lediglich noch um Hotelbuchungen kümmern muss, dann kann er das in einer 40-Stunden-Woche sehr gut beides erledigen. Vielleicht geht es nur mir so, aber mir fällt eine Einschätzung wie überlastet JR tatsächlich ist schwer. Am Ende kommt das JR subjektiv so vor, ist aber objektiv betrachtet vielleicht gar nicht so und dient als "Schutzbehauptung". Vielleicht hat er aber auch Recht und ihm wird viel zu viel unnütze Arbeit (für seine Position unnütz) aufgebürdet.
  15. der_Sepp

    RBM-Vertrag Yasin Ehliz / Nürnberg Ice Tigers

    Klares und wie ich finde starkes Statement der Ice Tigers.
×

Wichtige Information

Datenschutz (DSGVO) für Gäste des Forum