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  1. Nochmals: es geht nicht darum, dass die Mannschaft am Mittelkreis oder auf der geraden gefeiert hat. Es geht darum, dass er als Kapitän die Mannschaft von der Kurve weg gehalten hat. Dort stehen aber nicht nur Leute, die den Boykott befürworten. Ein Kapitän sollte immer das Ganze sehen.
  2. Ich weiss, @H370, es sollte ums Spiel gehen. Aber irgendwie habe ich was im Kopf, das ich teilen muss, weil ich keine Antwort gefunden habe. Die Frage, die ich mir stelle: Was muss passieren, dass der Boykott aufhört? Was muss passieren, dass im ersten Schritte Fans und Fans wieder eine Einheit werden? Eigentlich einfach ist Schritt 2: Wie werden Fans und Mannschaft wieder eine Einheit. Eigentlich, weil die an sich ja gar nicht getrennt waren, die Mannschaft - allen voran Herr Danner - das aber anders zu sehen scheinen. Was muss aber passieren, dass a) die Mannschaft mitbekommt, was eigentlich wirklich Sache ist und b) NIEMAND nach einem Sieg dem eigenem (!!!!) Team die Mittelfinger zeigt? Schritt 3 wird ganz heikel. Wie schaffen ein Fans und GmbH wieder als Einheit aufzutreten? Muss dazu erst JR gehen oder gibt es andere Lösungen wie einen Runden Tisch zwischen 4,5 Fans und Werner/Burger? Fände ich sinnvoll, würde auch bei der Umsetzung/Moderation helfen. Aber wollen das beide Seiten überhaupt? Ich frage mich gerade intensiv, was das Ziel des Boykotts ist. Unzufriedenheit zeigen? Ist doch schon klar angekommen. Wieso Stimmungs-Boykott länger als ein Spiel, wenn es doch gar nicht ums Team geht? Ist das Ziel, dass die GmbH auf sie zugeht? Wollen sie mitreden? Wollen sie "nur" einen Dialog für die Zukunft? Wollen sie JETZT Köpfe rollen sehen? Wenn ja, was passiert, wenn kein Kopf rollt? Ich komme nicht ganz dahinter, was das Ziel ist und wann es zu Ende sein wird. Das alles sind Punkte, die DRINGEND geklärt werden müssen, denn wir können jetzt und künftig nur bestehen, wenn der SERC wieder eine Einheit wird!
  3. Davon höre ich zum ersten Mal. Glaube daran nicht.
  4. Doch, sie sind ein Teil! Und sie sorgen im übrigen neben Eintrittsgeldern auch für Stimmung, was Sponsoren begeistert. Aber ich weiss, was du meinst und kann deine Gedanken nachvollziehen. Ich bitte um Mässigung. Jeder hat seine Meinung und nahezu jede Meinung hier kann mit etwas gutem Willen nachvollzogen werden. Ich bin zudem überzeugt, dass swisswing genauso wie du seine Meinung überdacht hat bevor er sie äussert. Und einen Influenzer würden sie wohl eher nciht tief in den Alpen akquirieren.
  5. Wie angekündigt, folgt ein langes Posting, das sicherlich für Diskussionen sorgen kann. Ich bin der Meinung, dass wir in einer extrem brenzligen Situation sind, für die es nicht DEN einen Schuldigen geben kann. An der Situation sind viele Menschen beteiligt. Allerdings gehe ich davon aus, dass alle Beteiligten nur das Beste wollen und wollten. Die Frage nach dem Anfang... Wer hat denn angefangen? Die GmbH? Die Kurve? Rumrich? Väkiparta? Man weiss es nicht und letztlich ist es für die aktuelle Situation auch nicht ausschlaggebend, denn alles, was jetzt zählt, ist dass wir wieder eine Einheit werden! Wir sind das kleine Schwenningen, das nur bestehen kann, wenn alle an einem Strang ziehen! Und dazu müssen alle Abstriche machen! Denn so, wie das gerade läuft, wird es keine Einheit mehr werden können. Fangen wir mit Punkten an, die oft aufgeführt werden und die ich oft in Gesprächen höre. 1) Was ist der "Schwenninger Weg"? Ich gebe offen zu, dass ich keine Ahnung habe. Er wird zitiert und ich kapiere ihn nicht, wenn ich auf das Teambild schaue. Okay, wir haben mehr Bio-Deutsche als Bremerhaven. Und jetzt? Fehler der GmbH: Es kommt wohl mehrheitlich nicht beim Konsumenten an. Fehler Fas: Wir haben auch nie nachgefragt 2) Wie sieht unsere Spielphilosophie aus? Ich erkenne leider eine Abkehr von den Schwenninger Werten wie Kampf, Härte, kanadisch geprägtes Spiel mit Emotionen. Sehe ich das falsch? Wenn nicht: Wer hat diesen Weg vorgegeben? Ist dem Bestimmer klar, dass das für Irritationen bei treuen Fans sorgt? Wenn ja, warum wurde nie aufgeklärt, auf welche Eishockeyart Schwenningen setzen will? Rein subjektiv hätte ich kein Problem damit, wenn die GmbH sagt, dass man weg vom Nordamerikansichen Stil will, mehr zu technischem Eishockey. Ich hätte darauf persönlich genau soviel Bock wie gerade auf einen Besucht der HeliosArena, aber ich könnte mich arrangieren, weil ich weiss, was gewollt ist. Wenn man vorher weiss, was einen grob erwartet, ist man seltener negativ überrascht. Fehler der Kommunikation. 3) Dialog: In einem Fantalk wurde mal alles seitens Michael Werner offen gelegt. Ich hatte nach diesem FT das Gefühl, dass es jetzt so richtig losgehen kann als Einheit. Eine GmbH, die auf die Fans zugeht und Fans, die nach diesem FT Verständnis für so manche Entscheidung der GmbH hatten. Schade, dass es seit dem keine offene Diskussion mehr gab. Stattdessen wurden die Fans via Zeitung schlecht gemacht bzw. durch Rücktrittsdrohungen eingeschüchtert. 4) Reaktion TEILE der Kurve: Das ist DAS Thema schlechthin und keinesfalls eindimensional zu beurteilen. Ich kann den Frust der Streikenden verstehen. Ich kann aber auch verstehen, wenn diese Art des Protests nicht gut geheissen wird. Dass in Schwenningen gerade sehr vieles nicht stimmt, ist offensichtlich und dass man irgendwie reagiert auch. Nur das Wie ist ganz schwer objektiv in gut/schlecht zu teilen. Geht nämlcih gar nicht, denn jede Art von Protest hat gute und schlechte Seiten. Die Kurve schweigt. Kann gut sein, hilft aber dem Verein, den wir alle so lieben, überhaupt nicht, denn es trifft die Falschen. Die Mannschaft ist nun mal nicht besser und ich kann mich diese Saison an ganz wenige Drittel erinnern, in denen ich nicht das Gefühl hatte, dass das Team will. Wenn man nun also schweigt, trifft es direkt das Team und nur indirekt die, die aus Fansicht schuld sind. Sollen die, die schweigen lieber daheim bleiben? Sehr interessante Frage, denn es geht damit um zwei grundsätzliche Thesen: Bleibe ich weg, wird das finanzielle Polster der GmbH weiter schwinden. Das kann zum Aus führen. Oder lässt sich die GmbH nur über den Geldbeutel bewegen, auf uns Fans zuzugehen? Wer darauf eine richtige Antwort weiss, soll es bitte sagen, ich habe keine. Ist ein wenig wie im Straßenverkehr: Der Staat sagt "Geldbusse" schreckt ab - aber es fahren trotzdem noch genug zu schnell und werden geblitzt. Ich persönlich tendiere gerade dazu, dass man wegbleiben soll. Aber das ist ein absolutes Bauchgefühl und keinesfalls als Boykottaufruf zu verstehen! 5) Reaktion des Teams: Interessante Aktion gestern von Herrn Danner. Einerseits die Fans auffordern, dass sie einem helfen, andererseits wegen 10-200 Kurvenboykottlern, ALLE in der Kurve vor den Kopf stossen. Das hätte er sich mal besser überlegt. Irgendjemand muss den ersten Schritt machen und das wäre gestern die Mannschaft gewesen! Ich bin richtig schockiert, dass ein KAPITÄN nicht auf die MEHRZAHL der Fans zugeht und damit den rlativ wenigen, die boykottieren die richtige Antwort gibt. So hat es ein Herr Danner tatsächlich geschafft, die Lage zu verschlimmern. Und das als Kapitän. Respekt! Schafft so nicht jeder. So, und nun wild durcheinander. Liebe GmbH, ihr wollt, dass die Fans euren Weg mitgehen. Dann MÜSST ihr die auch abholen und nicht schweigen, Plakate verbieten, kommentarlos gegenüber der Presse sein, euch hinter dem Panzerglas des VIP verstecken. IHR seid sie Anführer der Wild Wings, aber die Leute können euch nur gerne folgen, wenn sie wissen, was ihr wollt (siehe oben), wenn sie wissen, wer ihr seid (wart ihr schonmal auf den Stehplätzen?) Ihr lebt genauso von den Fans wie sie von euch! Wieviele Sponsoren hättet ihr, wenn der gemeine Fans nicht zu Tausenden jede Woche ins Stadion kommen würde? Wie wären dann die Verkaufsargumente? Und wieviele Sponsoren würden ohne die tolle Stimmung, die diese Leute machen noch für das Argument "Emotionen transportieren" anfällig? Es ist ein komplexes Thema mit den Fans und oft genug kann ich es verstehen, dass man keine Lust hat, sich mit den Hardcore-Fans auszutauschen. Aber ihr braucht sie für euer Produkt. Also hört wenigstens mal zu bevor ihr sie verurteilt und euren Weg kommentarlos weitergeht. Liebe Fans, ihr wollt, dass man euch hört, dass man eure Wünsche AUCH berücksichtigt. Dann müsst ihr aber auch sachlich bleiben und nicht nur draufhauen. Den Flyer beispielsweise finde ich sehr gut und den richtigen Ansatz. SO geht der erste Schritt, nicht mit Pöbeleien und/oder Agression. Was erwartet ihr? Denkt ihr wirklich, dass ihr die Macht der Ultras in Neapel habt? Realisiert ihr nicht, dass die GmbH nur auf sachliche, weitestgehend emotionsfreie Kritik reagiert? Findet ihr alle nicht, dass es peinlich für einen Club wie uns ist, dass wir uns gegenseitig blöd anmachen statt zusammenzustehen? Meint ihr wirklich, dass der andere Fan durch Aggressionen und Beschimpfungen entweder wieder Stimmung macht oder mitboykottiert? Wäre ein anderer Weg nicht sinnvoller? Lieber Simon Danner, du forderst, dass DIE FANS zu euch stehen? Dann gehe mit gutem Beispiel voran, setzte ein Zeichen. Das, was du gestern abgezogen hast, geht gar nicht! Da sind auch Fans über und in der Kurve, die nicht boykottieren! Die zu strafen, war keine gute Idee. Ein Kapitän muss kühlen Kopf bewahren und vorangehen, vermitteln und auch mal über seinen Schatten springen. Dass euch das Verhalten EINZELNER nicht gefällt und dass du es als Frechheit siehst, ist nur die eine Seite der Münze. Und genau das muss man von einem Kapitän erwarten: Beide Seiten betrachten und ein VORBILD sein. Ich schreibe irgendwann weiter
  6. Welchen Neustart? Es wurde ein Trainer ausgewechselt, aber das Grundproblem ist noch da. Aber auch dazu später mehr
  7. Wir sind aktuell an einem ganz gefährlichen Punkt angekommen. Aktuell lässt keine Partei eine Möglichkeit aus, den Keil noch tiefer einzuschlagen. Aber dazu später in einem langen Posting mehr
  8. Kann ich mit leben, mit deiner Meinung. Ich sehe eben, dass es eine begrenzte Anzahl DEL fähiger Deutscher gibt, Also nimmst du ein paar von denen, die zwar was kosten, du aber genau weisst, was sie können und was nicht. Es kommen nie alle Deutschen in der DEL unter, aber man kann sie einschätzen. Bei Nordamis beispielsweise ist das schwerer, weil die größeren Eisflächen eine grosse Umstellung sind. Da musst du dann schon ein Auge entwickeln.
  9. Ich bin teilweise deiner Meinung, denn Manager in VS ist nicht einfach. Eben, weil man kaum Möglichkeiten zur Nachbesserung hat. Dennoch finde ich Teile der Kritik an JR absolut gerechtfertigt. Zum Beispiel hatten hier viele mehr als nur Bauchschmerzen wegen diverser AL-Verlängerungen und auch bei den neuen AL standen mehrheitlich schon die Fragen im Raum, wie mit den neuen Material ein Schritt nach vorne gegangen werden soll. Da hätte ein JR sich deutlicher positionieren müssen, in dem er beispielsweise Wundertüten holt. Aber doch keinen Korhonen, der mit 31 sicher nicht mehr in dem Massen entwicklungsfähig ist, dass er plötzlich Tore schiesst... Siehe Bukarts, das ist eine Verpflichtung, die ich als Manager der WW wagen muss! Über Rech/Hult/Bartalis wollen wir nicht reden. Keine Frage, auf dem deutschen Sektor sind wir für ein Kellerkind gut aufgestellt. Aber das ist doch kein Hexenwerk. Die Puzzlebausteine AL sind die Kunst, nicht die Deutschen
  10. immmi

    [SERC-Gerücht] Neuer Trainer

    Ich bin mal positiv überrascht! Keiner aus der DEL-Rotation! Ein Trainer, der seine Chance nutzen will Halbjahresvertrag mit einseitiger Option Alles gut! Was mich hier an der Diskussion stört: Weil er Engländer ist, wird ihm nicht zugetraut DEL zu coachen. Wieso denn nicht? Spielen die da drüben 7 gegen 7? Haben die Auslinien und keine Bande? Nein, das Spiel ist das gleiche. Und ebenso wie gute Spieler kann sich ein guter Trainer schnell an das neue Tempo gewöhnen. Und nur, weil er die DEL nicht kennt, kann er doch trotzdem Videos analysieren. Aus meiner Sicht sogar objektiver, weil er die Liga nicht kennt und nicht schon eine vorgefertigte Meinung hat. Denkt einfach an Stefan Mair, der fachlich wohl der beste Trainer der letzte 10 Jahre war. Einziges Problem könnte sein, dass die Spieler Paul als "kleinen Engländer" sehen und ihm genauso wenig zutrauen wie sie es damals mit dem "kleinen Italiener" gemacht haben. Weil jemand aus einem kleinen und unbedeutenden Land kommt, heisst das doch nicht, dass das schlecht sein muss. Oder wie erklärt ihr euch, dass der Deutsche Hockey Bund einen Schweizer (kleinere Hockeynationen gibt es kaum) als Jugendnationaltrainer hat? Oder die aktuell beste Hockeynation Holland auch in der Hoofdklaas auf einen Schweizer Trainer setzt? Die Herkunft ist völlig egal, die Leistung zählt und die kann auch ein Brite, Norweger oder Südafrikaner bringen! good luck, Paul!
  11. immmi

    [SERC-Gerücht] Neuer Trainer

    es gibt in England ja auch nur richtig Hockeyspieler. Das mit dem Eis ist das ein NIschenprodukt Und da viele Briten Verwandte in NA haben, kann man gut auf dienzurückgreifen
  12. immmi

    [SERC-Gerücht] Neuer Trainer

    Könnte passen. Kostet eher kein LaPorte-gehalt, bekommt die Chance bis Ende Saison und dann liegt das Heft des Handelns bei den WW und der sportlichen Leitung. ALso kann man in Ruhe sondieren Und vor allem: endlich jemand, der einen guten Akzent hat und nicht dieses Kaugummienglisch nuschelt
  13. Dann muss er sie eben auch mal anrufen! Ehrlich, lieber Slot. Dein Engagement pro JR in Ehren, aber ich weiss drei ehemalige Spieler, die "drüben" viele Leute kennen, die nie angerufen wurden, aber mehr als 6 Spieler in die DEL gebracht haben. Von mir aus muss JR niemanden anrufen. Aber dann muss er sich nicht wundern, wenn nach so einer Schexxsaison seine Kompetenzen in Frage gestellt werden. Und wie sagte mir ein Manager mal so treffend: Mein Gehalt ist dreifach: Erstens für das Leben jetzt, dann als Rücklage für schlechte Zeiten und ein Drittel ist Schmerzensgeld. Als Manager musst du eine dicke Haut haben. Und letztlich finde ich die Kritik hier absolut im Rahmen (Ausnahmen bestätigen die Regel) Hat jemand JR unterstellt, dass es keine Kontakte innerhalb der DEB hat? Viele bemängeln hier, dass er ausserhalb des DEB offensichtlich keine besonderen Kontakte hat und sich daher gerne auf den Co-Finnen verlassen muss.
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