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boris

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  1. boris

    Telekom Eishockey

    Top. Danke!
  2. boris

    Telekom Eishockey

    Gibt es diese Saison keine frei zugänglichen Gamereport-Videos mehr oder übersehe ich etwas? Auf del.org werden mir nur Videos der letzten Saison angezeigt.
  3. boris

    Kaderplanung 2018 / 2019 München

    Es wäre nahezu vermessen, wenn er die AHL verweigern und nach Deutschland zurückkehren würde. Mit Ausnahme der absoluten Top-Talente schafft kein Spieler direkt den Sprung. Ein solches Talent ist Kahun aber nicht. Er ist sicher gut, aber offensichtlich kein Ovechkin, Crosby oder McDavid. Sonst müssen alle zumindest mal zeitweise in der AHL Leistung nachweisen. Das gilt für Nordamerikaner und Europäer gleichermaßen. Über andere europäische Ligen, könnte man streiten. Dort könnte für Kahun noch interessantes Entwicklungspotential liegen, am besten in Abstimmung mit den Blackhawks im Wege einer Leihe. Eine Rückkehr nach Deutschland würde nur Sinn machen, wenn ihm nach dem Camp gesagt wird, dass er keine Perspektive auf Chancen in der NHL hat.
  4. boris

    DUMP & CHASE - neues Eishockey Magazin

    Der Markt für solche Hefte wird seit Jahren immer kleiner. In Zeiten von vielzähligen Internetportalen und auch Foren wie diesem wird der Bedarf immer kleiner. Es ist ein leichtes geworden, sich über Neuigkeiten anderer Teams, Spieler und ähnliches zu informieren, oftmals schneller als ein Magazin es könnte
  5. boris

    Winterolympiade 2022 ohne Eishockey???

    Option zwei war doch (unabhängig vom deutschen Erfolg) schön. Das Turnier war wesentlich ausgeglichener und spannender als zuvor. Kanada ist bei voller Kapelle doch kaum zu schlagen, wenn sie es nicht selbst machen.
  6. boris

    Kaderplanung 2018 / 2019 München

    Die Mannheimer Kader lasen sich auch in Vorjahren spektakulärer als die Münchener - Ergebnis bekannt. Vielleicht haben sich die Vorzeichen nun etwas verschoben, aber die Rollenverteilung ist definitiv nicht eindeutig. Beide Mannschaften werden einen oberen Tabellenplatz einnehmen und dann wird allein entscheidend sein, wer im März und April den besseren Lauf entwickelt. Playoffs haben doch ihre eigenen Gesetze. Im Zweifel lacht jemand Drittes.
  7. boris

    [EBB-Neuzugang] Jason Jaspers / Iserlohn Roosters

    Es ist schon erstaunlich, dass Jaspers so eine Hängepartie auf sich nimmt. Ein geschlossener Vertrag wird (offiziell auf Spielerwunsch) aufgelöst und der Spieler findet danach nichts Besseres als ein Probetraining. Man würde doch meinen, dass ein Spieler nicht um Vertragsauflösung bittet, wenn er keine Alternative an der Hand hat. Entweder hat der Abgang in Iserlohn doch andere Gründe, Jaspers hat das Interesse überschätzt oder Jaspers hat sich verpokert.
  8. boris

    Rund um die KHL

    Das Thema "Jesse Blacker" dürfte für die DEL-Teams - zumindest für die nächsten Monate - vorerst erledigt sein. Er hat einen Jahresvertrag in Astana unterschrieben. https://en.khl.ru/news/2018/08/07/403724.html
  9. Das wäre die größtmögliche Wettbewerbsverzerrung. Nach zwei bis drei Jahren sind gute eingebürgerte Spieler spätestens bei Topteams. Es würden also diejenigen profitieren, die sich ohnehin schon die besten Deutschen sichern.
  10. Ist eigentlich bekannt, mit welchem Ergebnis der Beschluss gefasst wurde? War es eine einstimmige Entscheidung oder gab es Gegenstimmen/Enthaltungen? Denn eines ist ja völlig klar: Für die Top-Teams ist die Reform irrelevant. Mannheim, München und Co. können daran zerbrechen, dass ihr Mäzen wegfällt. Aber dass sie Letzter werden, dürfte außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit liegen. Für zumindest Schwenningen, Straubing, Krefeld, Augsburg und Iserlohn ist die Reform Harakiri. Für diese Teams ist es um ein Vielfaches wahrscheinlicher abzusteigen, statt mal ausnahmsweise ins Halbfinale vorzudringen. Die Zustimmung dieser Teams ist mMn in keiner Weise nachvollziehbar. Im Übrigen wird auch das sportliche Niveau der Liga und die Ausgeglichenheit leiden. Bisher konnten die Außenseiter unbeschwert aufspielen und mal Experimente wagen. Dies führte dazu, dass in jedem Jahr mindest eine große positive Überraschung gab. Diese Leichtigkeit wird nun fehlen und sich in nackten Überlebenskampf wandeln. Das "HSV-Syndrom" mit Kopflosigkeit, Panik und Verzweiflung erhält Einzug in die Liga.
  11. Solche Regelungen beruhenüberwiegend auf dem Baurecht und gelten für alle Veranstaltungsräume ähnlich. Der Punkt ist doch folgender: man hatte Ende Neunziger eine fragile Liga. Durch die Abschaffung des Abstiegs hat man Stabilität erreicht. Die seitdem erfolgten Ausstiege beruhen nicht auf Wettrüsten, sondern auf Interessenverlust der Gönner. Die Stabilität wird nun ohne Not aufgegeben. Sicherheitsmechanismen werden auch nicht installiert. Zudem wird es durch den Abstieg wirtschaftlich weniger attraktiv, in einen Standort zu investieren. Bisher hatten die Gesellschafter immerhin die Aussicht, durch den Verkauf der Lizenz Verluste zu minimieren. Nun verliert die Lizenz an Wert. Aber wie auch immer. Wir werden sehen, ob die Zauderer oder die Enthusiasten recht behalten werden.
  12. Bei genauer Betrachtung ist die beschlossene Regelung eine Mogelpackung und riskant zugleich. Eine Mogelpackung deshalb, weil es keine echte sportliche Öffnung ist. Nur sehr wenige Standorte können die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen erfüllen. Insofern wäre es ehrlicher gewesen, die Liga um diese Standorte durch eine Aufstockung aufzunehmen und einen geeigneten Spielmodus zu entwickeln. Das Risiko ist hier bereits thematisiert worden. Die Insolvenzen werden kommen. Den kleinen DEL Teams ist zu raten, in den kommenden beiden Jahren minimalistische Kader zu bauen. Ab 2020/21 braucht es Reserven für die Kriegskasse.
  13. Es dürfte sich um einen Netto-Betrag handeln. Die Nordamerikaner interessiert das Brutto-Gehalt nicht. Es zählt nur der Euro in der Tasche. Zudem wollen die nicht noch verschiedene Steuersysteme durchrechnen, wenn sie ihren Verein wählen.
  14. Wenn das bedeuten soll, dass das Fernbleiben vom Training eine verhaltensbedingte Kündigung des Vertrages ermöglichen soll, dürfte der Ansatz fragwürdig sein. Auch wenn die Verweigerung von Training grundsätzlich ein geeigneter Kündigungsgrund sein dürfte, wäre der Zeitpunkt wohl zu spät für eine Kündigung. Immerhin würde das Verhalten ca. 8 Monate zurückliegen (Entlassung von Stewart im Oktober 17). Insofern wäre schwer zu begründen, weshalb nicht mehr an dem Vertrag festgehalten werden kann.
  15. Tom Kühnhackl erhält keinen neuen Vertrag in Pittsburg. https://twitter.com/BombulieTrib/status/1011374322265362432
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