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bazz-dee

[Altes Thema | geschlossen ] CHL 17/18

Empfohlene Beiträge

Gruppe A:

Wolfsburg

Tampere

Salzburg

Bystrica

 

 

Gruppe D:

Mannheim

HV71

Trinec

Esbjerg

 

Gruppe G:

München

Brynäs

IFK Helsinki

Krakau

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Gefühlt hat Wolfsburg die "einfachste" Gruppe erwischt. Salzburg und Bystrica sollten beide schlagbar sein. Mannheim könnte es auch weiter schaffen, wenn man Trinec schlägt. München die schwierigste Gruppe, mit Brynäs und Helsinki zwei unmögliche Aufgaben

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Attraktiv naja, aber immerhin sportlich machbar und man muss nicht nach Weißrussland.

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Martin Baumann: "Mit der neuen Strategie wollen wir das Gesicht des europäischen Eishockeys verändern"

Die Champions Hockey League (CHL) hielt am Dienstag in Prag ihre vierte Generalversammlung ab. Dabei stellte die Liga ihre neue Markenstrategie vor, die zeitgleich mit der Modus-Umstellung zur kommenden Saison und der Reduzierung auf 32 Teams in Kraft treten wird. Zusammen mit Infront Sports & Media sowie WesWer Design und der Markenagentur TwelfthMan hat die CHL an einem zukunftsfähigen Auftritt gearbeitet. "Unser Ziel ist es, Europas fesselndsten Eishockey-Wettbewerb zu entwickeln und den Stars der europäischen Ligen die größte Bühne zu bieten, auf der sie ihre Leistung abrufen können", fasst Martin Baumann, CEO der Champions Hockey League zusammen.

"Obwohl wir Jahr für Jahr die europäischen Champions gekrönt haben, hatten wir oft das Gefühl, dass die Champions Hockey League als weniger wichtig als die nationalen Ligen wahrgenommen wurde. Die Fans erkannten nicht die Stärken des Wettbewerbs und die Qualität der Spieler in der CHL. Mit der neuen Strategie wollen wir das Gesicht des europäischen Eishockeys verändern, mit dem Ziel, mehr Fans dafür zu begeistern, größere kommerzielle Möglichkeiten auszuloten und eine moderne Perspektive für den Wettbewerb schaffen", erklärt Baumann die Strategie für die Zukunft, in der die CHL endlich ihre untergeordnete Rolle gegenüber den Ligen-Wettbewerben ablegen will und eine ähnliche Rolle wie die Champions League im Fußball anstrebt.

Außerdem wurden die amtierenden neun Mitglieder des "CHL Boards" für ein weiteres Jahr in ihrem Amt bestätigt. Als Clubvertreter sind dies Anders Ternbom (Schweden), Petr Briza (Tschechien), Timo Everi (Finnland), Gernot Tripcke (Deutschland), Peter Zahner (Schweiz) und Rupert Zamorsky (Österreich). Als Vertreter der Ligen bleiben Christian Feichtinger (Österreich) und Jörgen Lindgren (Schweden) im Amt. Als Vertreter der IIHF hat weiter Präsident René Fasel das Wort.

Außerdem wurde bei dem Meeting der Finanzabschluss der letzten Saison - Zeitraum von März 2016 bis Februar 2017 - offen gelegt. Die CHL konnte das Finanzjahr mit einem leichten Plus abschließen. "Ich bin zufrieden mit dem Gewinn und er spiegelt unser effizientes Kostenmanagement wider", so Martin Baumann. "Leider hat der momentane Wechselkurs zwischen Euro und Schweizer Franken ein noch besseres finanzielles Ergebnis verhindert."

Für die kommende CHL-Saison 2017/18 konnte Infront Sports & Media, der offizielle Medien- und Marketingpartner der CHL, bereits mehrere Übertragungsvereinbarungen für die europäische Königsklasse unterzeichnen, unter anderem auch mit SPORT1 in Deutschland. So ist sichergestellt, dass die CHL auch in der kommenden Saison in allen teilnehmenden Ländern ausgestrahlt wird.

Sebastian Groß

http://www.eishockeynews.de/artikel/2017/06/13/martin-baumann-mit-der-neuen-strategie-wollen-wir-das-gesicht-des-europaeischen-eishockeys-veraendern.html

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Der ORF wird die Champions Hockey League (CHL) mit der am 24. August beginnenden Saison ins Liveprogramm nehmen. Das ist nicht die einzige Neuerung der bisher mit Wahrnehmungsproblemen kämpfenden „Königsklasse“ im europäischen Eishockey. Auch sportlich gab man sich ein Facelifting: Die Teilnehmerzahl wurde reduziert, die Vierergruppen wurden wieder eingeführt und Fixplätze zugunsten sportlicher Quali gestrichen.

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Ist die Wahrnehmung hier inzwischen so, dass man die CHL als wichtig empfindet?

Ich persönlich finde immer mehr gefallen und denke mit noch etwas Zeit wird das sehr Prestigeträchtig im europäischen Klubwettbewerb. Ich würde es feiern wenn Augsburg einmal mitmachen darf (selbst mit Sang und Klanglosem ausscheiden), vor allem jetzt wo man sich auch wirklich dafür qualifizieren muss.

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vor einer Stunde schrieb MPKlostersee:

Finde Ich sehr gut!
Wenn die Deutschen Clubs das ganze auch noch ein bisschen ernster nehmen würden, könnte sich das durchaus gut entwickeln. Das könnte sich aber allein dadurch ergeben das man nur noch über die Sportliche Qualifikation teilnehmen kann.

Schliesslich sollte sich jeder Sportler grundsätzlich immer mit den Bestmöglichen Gegnern messen wollen. Und da zählen Internationale vergleiche durchaus zu.

Zumal auch den Fans das Reisen und kennen lernen anderer Städte, Stadien, Fans durchaus Spass macht :)

Die CHL teilnahme der DEG war durchaus ein höhepunkt in den letzten Jahren, und hat für mich persönlich durchaus mehr wert als die Europapokal turniere in den 90ern.

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Die Gruppenphase startet zu früh. Dadurch sehen viele Teams das Turnier als Vorbereitung. Das kann böse enden, wenn man auf einen Gegner trifft, der ernst macht. Vor zwei Jahren gegen Wien haben sie uns damals gleich mal Pietta ausgenockt und Duba verletzte sich ebenfalls. 

Die Schweden und Finnen haben einen damals auch nicht ernst genommen, da hat es trotzdem jeweils auch zu ziemlich lockeren Siegen für sie gereicht.

Trotzdem fand ich die Spiele immer attraktiv (abgesehen von Sonderjyskye oder wie die hießen), man konnte mal Kaliber sehen, die sonst niemals in Deutschland spielen würden. 

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Interessant fand ich die Idee von Anfang an. Das die Umsetzung (insbesondere die fehlende sportliche Qualifikation) nicht das gelbe vom Ei war, ist klar, aber das war nun mal das notwendige Übel, um den Wettbewerb ersteinmal auf sichere Beine zu stellen. Und das wurde so auch kommuniziert, weshalb ich die heftige Kritik einiger daran nicht wirklich verstehen konnte. Angekündigt war das Einführen einer sportlichen Qualifikation nach einer gewissen Zeit und die haben wir sogar noch etwas früher bekommen. So ein europäisches Turnier lässt sich mit den begrenzten Mitteln im Eishockey halt nicht einfach von Anfang an mit der perfekten Struktur aus dem Boden stampfen - das ist vielmehr ein Prozess. Durch die Verkleinerung hat man es nun aufgewertet und sportlich attraktiver gemacht. Jetzt wäre es noch schön, wenn man die Spiele noch mehr in die Saison einbindet, um nicht ganz diesen Vorbereitungscharakter beizubehalten.

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