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Bootycall

Daniel Piechaczek

Empfohlene Beiträge

Gerade eben schrieb SirHenry:

Würdest Du Deine ,mangels besseren Wortes, Untergebenen in der Öffentlichkeit an die Wand stellen?

Ja. 

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Ich möchte hier ausdrücklich dem Berliner Journalisten des Artikels für die offene und ehrliche Berichterstattung danken!
Es ändert zwar nichts am Ergebnis, rückt aber mein Weltbild wenigsten ein bisschen in die richtige Richtung.

Das Gegenteil dazu auf Hockeyweb...

http://www.hockeyweb.de/del/eisbaeren-berlin-im-finale-gegen-red-bull-muenchen-92858

Kein Wort über die beiden Fouls und Verletzungen, Steckel streckt aber mit einem eingesprungenen Check Müller nieder...


Eine Stadt. Ein Team. Ein Ziel.

2:0 gegen Nürnberg führen ist nur was für Masochisten.

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Die Schiedsrichter sind Teil des Spiels und stehen damit in gleichem Maße im Fokus der Kritik wie die Spieler. Man sollte aber fair bleiben. Ohne Schiedsrichter funktioniert die Liga nämlich auch nicht. Genauso wie man aber vom Zuschauen kein guter Spieler wird, wird man kein guter Schiedsrichter. Ich habe einige Jahre als Schiedsrichter im Fußball gedient und kann aus der Erfahrung nur bestätigen, dass es eine verdammt undankbare Rolle ist. Jeder meint, es besser zu können. Aber lässt sich ja immer leicht meckern, wenn man es nicht besser machen muss. So kann man ohne Bedenken den ersten Stein werfen.

Zum Thema Blickwinkel: der Fokus ist je nach Entfernung  (3m auf dem Eis vs 30m auf der Tribüne) ganz anders. Das wirkt sich erheblich auf die Wahrnehmung Geschwindigkeiten und Bewegungen aus. Zudem hat man von der Tribüne einen deutlich besseren Überblick über das Spielfeld, indem man von oben drauf schaut. Dadurch erkennt man die Gesamtzusammenhänge des Spielverlaufs deutlich besser. 

Ergo: was von der Tribüne  (erst recht vorm TV in der dritten Wiederholung) als offensichtlich erscheint, ist auf dem Eis mitnichten stets erkennbar. 

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vor 4 Minuten schrieb boris:

Die Schiedsrichter sind Teil des Spiels und stehen damit in gleichem Maße im Fokus der Kritik wie die Spieler. Man sollte aber fair bleiben. Ohne Schiedsrichter funktioniert die Liga nämlich auch nicht. Genauso wie man aber vom Zuschauen kein guter Spieler wird, wird man kein guter Schiedsrichter. Ich habe einige Jahre als Schiedsrichter im Fußball gedient und kann aus der Erfahrung nur bestätigen, dass es eine verdammt undankbare Rolle ist. Jeder meint, es besser zu können. Aber lässt sich ja immer leicht meckern, wenn man es nicht besser machen muss. So kann man ohne Bedenken den ersten Stein werfen.

Zum Thema Blickwinkel: der Fokus ist je nach Entfernung  (3m auf dem Eis vs 30m auf der Tribüne) ganz anders. Das wirkt sich erheblich auf die Wahrnehmung Geschwindigkeiten und Bewegungen aus. Zudem hat man von der Tribüne einen deutlich besseren Überblick über das Spielfeld, indem man von oben drauf schaut. Dadurch erkennt man die Gesamtzusammenhänge des Spielverlaufs deutlich besser. 

Ergo: was von der Tribüne  (erst recht vorm TV in der dritten Wiederholung) als offensichtlich erscheint, ist auf dem Eis mitnichten stets erkennbar. 

Da stimme ich dir zu. Nur: Wenn eine bestimmte Mannschaft bei wichtigen Entscheidungen immer wieder klar benachteiligt wird und es nicht auch mal andersrum läuft, stimmt auch etwas nicht. 

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Bin ja mal gespannt, wie oft man ihn im Finale sehen wird. 

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vor 8 Minuten schrieb RickFire:

Da stimme ich dir zu. Nur: Wenn eine bestimmte Mannschaft bei wichtigen Entscheidungen immer wieder klar benachteiligt wird und es nicht auch mal andersrum läuft, stimmt auch etwas nicht. 

Ich halte es für gewagt, ohne konkrete Anhaltspunkte eine systematische Benachteiligung zu unterstellen. Die Fehler der Schiedsrichter passieren, manchmal vielleicht auch zu oft und immer sind sie ärgerlich. Aber sie gehören zum Spiel und gleichen sich in der Regel über die Saison  und auch die Serie aus. Mal gewinnt man, mal verliert man. Ist natürlich doppelt bitter in einem entscheidenden Spiel. Aber es ist auch nicht so, dass Nürnberg gestern so gespielt hätte, dass sie behaupten könnten, sich nicht zu schulden kommen zu lassen. Das Spiel war sicher nicht schlecht, aber eben auch nicht meisterlich. Und das wäre zu dieser Zeit der Saison nötig gewesen, um sich das Finalefür sich zu beanspruchen. 

bearbeitet von boris

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Die Schiedsrichter sind Teil des Spiels und stehen damit in gleichem Maße im Fokus der Kritik wie die Spieler. Man sollte aber fair bleiben. Ohne Schiedsrichter funktioniert die Liga nämlich auch nicht. Genauso wie man aber vom Zuschauen kein guter Spieler wird, wird man kein guter Schiedsrichter. Ich habe einige Jahre als Schiedsrichter im Fußball gedient und kann aus der Erfahrung nur bestätigen, dass es eine verdammt undankbare Rolle ist. Jeder meint, es besser zu können. Aber lässt sich ja immer leicht meckern, wenn man es nicht besser machen muss. So kann man ohne Bedenken den ersten Stein werfen.
Zum Thema Blickwinkel: der Fokus ist je nach Entfernung  (3m auf dem Eis vs 30m auf der Tribüne) ganz anders. Das wirkt sich erheblich auf die Wahrnehmung Geschwindigkeiten und Bewegungen aus. Zudem hat man von der Tribüne einen deutlich besseren Überblick über das Spielfeld, indem man von oben drauf schaut. Dadurch erkennt man die Gesamtzusammenhänge des Spielverlaufs deutlich besser. 
Ergo: was von der Tribüne  (erst recht vorm TV in der dritten Wiederholung) als offensichtlich erscheint, ist auf dem Eis mitnichten stets erkennbar. 


Ich kenne den Blick auf dem Eis ganz gut... in dem Fall ist der sogar von Vorteil, weil von der Tribüne aus manchmal net zu sehen ist ob der Ellenbogen draußen war oder nicht - oder eben wie hier, dass es eben ein Kniecheck war.

Die werden dafür geschult, das aus der Perspektive zu erkennen! Die meisten haben selbst gespielt und kennen diese Perspektive seit Jahren, im Gegensatz zu den meisten Fans.


Eine Stadt. Ein Team. Ein Ziel.

2:0 gegen Nürnberg führen ist nur was für Masochisten.

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Ich halte es für gewagt, ohne konkrete Anhaltspunkte eine systematische Benachteiligung zu unterstellen. Die Fehler der Schiedsrichter passieren, manchmal vielleicht auch zu oft und immer sind sie ärgerlich. Aber sie gehören zum Spiel und gleichen sich in der Regel über die Saison  und auch die Serie aus. Mal gewinnt man, mal verliert man. Ist natürlich doppelt bitter in einem entscheidenden Spiel. Aber es ist auch nicht so, dass Nürnberg gestern so gespielt hätte, dass sie behaupten könnten, sich nicht zu schulden kommen zu lassen. Das Spiel war sicher nicht schlecht, aber eben auch nicht meisterlich. Und das wäre zu dieser Zeit der Saison nötig gewesen, um sich das Finalefür sich zu beanspruchen. 

 

Was hat unsere Spielweise mit den Fehlentscheidungen zu tun?

Nenne mir bitte eine derartige Fehlentscheidung zu Ungunsten der Berliner?

 

Aber es ist auch nicht so, dass Nürnberg gestern so gespielt hätte, dass sie behaupten könnten, sich nicht zu schulden kommen zu lassen.

 

Den Satz musst du mir erklären... ?

 

Eine Stadt. Ein Team. Ein Ziel.

 

2:0 gegen Nürnberg führen ist nur was für Masochisten.

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vor 11 Minuten schrieb boris:

Ich halte es für gewagt, ohne konkrete Anhaltspunkte eine systematische Benachteiligung zu unterstellen. Die Fehler der Schiedsrichter passieren, manchmal vielleicht auch zu oft und immer sind sie ärgerlich. Aber sie gehören zum Spiel und gleichen sich in der Regel über die Saison  und auch die Serie aus. Mal gewinnt man, mal verliert man. Ist natürlich doppelt bitter in einem entscheidenden Spiel. Aber es ist auch nicht so, dass Nürnberg gestern so gespielt hätte, dass sie behaupten könnten, sich nicht zu schulden kommen zu lassen. Das Spiel war sicher nicht schlecht, aber eben auch nicht meisterlich. Und das wäre zu dieser Zeit der Saison nötig gewesen, um sich das Finalefür sich zu beanspruchen. 

Wer behauptet, dass sie ohne Fehlentscheidungen ins Finale gekommen wären? Ich nicht. 

Das sie gegen Berlin und in den Serien gegen Wolfsburg mehrmals klar benachteiligt worden sind, ist ebenso Fakt und auch leicht nachzusehen wie die Tatsache, dass sie in den vergangenen beiden Hauptrunden bei weitem mehr Strafen bekommen haben als die Gegner. Die Zahlen sind so, kann ich nicht ändern. 

bearbeitet von RickFire

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Kann mir einer plausibel erklären warum die DEL so dünnhäutig auf Kritik gegen die Ref's reagiert und diese dann sofort mit Geldstrafen belegt?!

Letzendlich lügt man sich ja selber in Taschen wenn man versucht etwas zu "vertuschen"?!

Hat ja was von Nordkorea Regime ?

Warum interviewt man nicht auch mal einen Schiri wie z.B. beim Fußball wie er die Situation gesehen und entschieden hat...

Hat man Angst das man bald gar keine Schiris mehr hat?! 

Das Fehler auf dem Eis passieren ist auch klar zumal bei der Geschwindigkeit des Geschehens  

Verstehe auch nicht warum man die Coaches Challenge noch nicht eingeführt hat... so kann man doch spielentscheidende Szenen die falsch von den Schiris interpretiert wurden wieder geradebiegen z.B. Abseitstor Berlin. 

Somit weiß man zwar das der Schiri im ersten Fall daneben lag aber mit der Challenge gibt man den Schiris ja auch nochmal die Chance sich die Szene anzusehen und den Fehler auszubügeln (wenn die Challenge gezogen wurde) dann wischt sich der HSR die Schweißperlen von der Stirn und ist wahrscheinlich froh das er den Fehler ausbügeln "durfte"

Naja just my 2 cents

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