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Kadernews EHC Freiburg

Empfohlene Beiträge

Kapitän Philip Rießle bleibt dem EHC Freiburg treu - Philip Rießle ist für den EHC Freiburg mehr als ein solider Verteidiger: Der 30-Jährige amtiert bereits seit 2013 als Mannschaftskapitän und verkörpert die DNA des DEL2-Clubs von der Dreisam. Er geht voran, zeigt Flagge – und wird dies auch weiterhin tun: Der gebürtige Waldkircher unterzeichnete bei den Wölfen einen neuen Vertrag für die Saison 2018/19. (Quelle)

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Erster Neuzugang: EHC Freiburg verpflichtet Verteidiger Radek Havel - Der EHC Freiburg hat seine erste Kontingentstelle für die Saison 2018/19 besetzt: Der 23-jährige Abwehrspieler Radek Havel schließt sich den Blau-Weiß-Roten an. Damit wird die erste der vier Positionen für ausländische Schlüsselspieler an einen Verteidiger aus der Tschechischen Republik vergeben. Kurz vor Vertragsabschluss stehen die Verhandlungen mit einem kanadischen Angreifer. [..] Verantwortliche des EHC Freiburg haben Radek Havel in der vergangenen Saison in Tschechien beobachtet. Auch sein ehemaliger Arbeitgeber Bremerhaven stellt dem 23 Jahre alten Verteidiger ein positives Zeugnis aus. Bei den Fishtown Pinguins war der junge Tscheche in deren Aufstiegssaison 2015/16 aktiv. Ausgebildet wurde der Linksschütze in der Talentschmiede von Chomutov. Radek Havel wurde regelmäßig in tschechische Nachwuchs-Nationalteams berufen. Havels Spielweise zeichnet sich durch spielerische Übersicht und robustes Defensivverhalten aus. Bei den Wölfen unterschrieb er nun einen Vertrag für die DEL2-Saison 2018/19. (Quelle)

 

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Jakub Körner wechselt in die Oberliga - Abwehr-Routinier Jakub Körner schnürt in der kommenden Eishockeysaison für die Black Dragons Erfurt. Das gaben die Thüringer am Sonntag bekannt. Dass Körners Vertrag in Freiburg nicht verlängert werden würde, hatte sich schon davon abgezeichnet. Der 38 Jahre alte Abwehrspieler war vor der zurückliegenden Saison aus Crimmitschau in den Breisgau gewechselt. In 47 Saisonspielen kam Körner auf 8 Scorerpunkte und zeigte sich als solider Defensivarbeiter. Nach insgesamt 13 Jahren in der zweithöchsten deutschen Spielklasse bringt er seine Erfahrung künftig in der Oberliga ein. Der EHC Freiburg wünscht Jakub Körner alles Gute für seine sportliche und persönliche Zukunft und bedankt sich sehr herzlich für das Engagement in der vergangenen Saison. (Quelle)

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Vierte Verteidiger-Unterschrift: Brückmann bleibt - Als erster Mannschaftsteil nimmt die Abwehr des EHC Freiburg Konturen für die Saison 2018/19 an: Nun unterschrieb auch Alexander Brückmann einen Kontrakt für die neue Spielzeit in der DEL2 - als bislang vierter Verteidiger. Brückmanns Vertragsverlängerung ist ein eminent wichtiges Puzzlestück in der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison. Der 25-Jährige ist eine feste Konstante in der Hintermannschaft und dem Teamgefüge des Breisgauer Zweitligisten. Er hat seine Schlittschuhe noch nie für einen anderen Verein als den EHC Freiburg geschnürt und ist den gesamten Weg seit 2011 mitgegangen - vom Neustart in der viertklassigen Regionalliga bis bis zum nunmehr drittmaligen Klassenverbleib in der DEL2.
Vom Nachwuchs- zum Schlüsselspieler - Dabei hat Alexander Brückmann eine fulminante Entwicklung an den Tag gelegt - vom Nachwuchsspieler zum Leistungsträger: Seit Jahren schon glänzt der lediglich 1,72 Meter große Abwehrcrack nicht nur mit cleverem Defensivverhalten, sondern vor allem auch durch seine Stärken im Aufbauspiel. Dies unterstreicht seine Ausbeute an Assists: 29 Tore bereitete Brückmann in der zurückliegenden Saison vor, 26 waren es in 2016/17. Alexander Brückmann ist der vierte Verteidiger, der einen Vertrag beim EHC Freiburg für die im September beginnende Saison 2018/19 unterzeichnet hat. Vor ihm haben bereits Kapitän Philip Rießle und Youngster Daniel Maly bei den Wölfen verlängert. Zur Defensivformation hinzu stößt zudem der 23-jährige Tscheche Radek Havel. Im Sturm stehen bereits Marc Wittfoth und Tobias Kunz fest im Roster für die kommende Spielzeit. Weitere Neuigkeiten zu Vertragsverlängerungen und Neuverpflichtungen folgen in Kürze. (Quelle)

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Torhüter Matthias Nemec kommt nach Freiburg  - Transfercoup beim EHC Freiburg: Den Blau-Weiß-Roten ist es gelungen, einen arrivierten deutschen Torhüter an Land zu ziehen – vom SC Riessersee kommt Matthias Nemec. Der 27-jährige Nemec ist in Freiburg und der deutschen Eishockeybranche kein Unbekannter: Seit Jahren zählt er zum Inventar der zweithöchsten Liga DEL2, erst lange Zeit im Trikot der Ravensburg Towerstars und zuletzt zwei Spielzeiten in Garmisch.

Danke, Miroslav Hanuljak! - Sein Wechsel nach Freiburg bedeutet gleichzeitig, dass sich die Wege des EHC Freiburg und des bisherigen Torhüters Miroslav Hanuljak trennen. Der groß gewachsene Tscheche hatte in der vergangenen Saison das Gehäuse der Breisgauer gehütet und war insbesondere in den Playdowns gegen Bad Tölz eine Klasse für sich; auch nach Rückschlägen fand Hanuljak zu alter Stärke zurück und war in den entscheidenden Situationen ein Schlüsselspieler der EHC-Equipe. Der EHC Freiburg bedankt sich bei Miroslav Hanuljak für die hervorragende und immer sehr angenehme Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute für seine sportliche und persönliche Zukunft! Anders als Hanuljak belegt Matthias Nemec keine Kontingentstelle. Der Keeper wurde zwar im tschechischen Opava geboren, kam aber bereits als Jugendlicher nach Baden-Württemberg und verfügt seit langem über die deutsche Staatsbürgerschaft. Damit kann der EHC Freiburg die vier begehrten Ausländerpositionen in der kommenden Saison durchweg mit Feldspielern besetzen; in den zurückliegenden Jahren war immer eine davon für den Torwächter reserviert. In Kürze wird zudem ein junger deutscher Torhüter präsentiert, der zusammen mit Nemec ein Tandem bilden soll.

Nemec kommt mit viel Erfahrung und starken Statistiken - Matthias Nemec hat seine ersten DEL2-Punktspiele in der Saison 2011/12 im Ravensburger Trikot absolviert und war davor bereits für die Nachwuchsteams der Oberschwaben aufgelaufen. Über die Jahre entwickelte er sich zu einer festen Größe bei den Towerstars, ehe er 2016 zum SC Riessersee wechselte. Auch dort avancierte der 1,75 Meter große Schlussmann zu einem sicheren Rückhalt und konnte mit Fangquoten von mehr als 90 Prozent überzeugen. Beim EHC Freiburg soll Matthias Nemec als Nummer-eins-Goalie fungieren. "Wir wissen alle, was Matthias kann. Er ist ein flinker Torhüter und passt auch menschlich hervorragend nach Freiburg", sagt Trainer Leos Sulak und freut sich darüber, dass eine weitere Schlüsselposition für die Saison 2018/19 bereits besetzt ist. Weitere Neuigkeiten zur Kaderplanung folgen in den kommenden Tagen. (Quelle)

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Jannik Herm – die nächste Vertragsverlängerung - Jannik Herm trägt bereits seit der Saison 2013/14 das Trikot des EHC Freiburg – und startet im Spätsommer in seine nunmehr sechste Spielzeit bei den Südbadenern: Der 27-jährige Angreifer hat seine Unterschrift unter einen neuen EHC-Vertrag gesetzt. Jannik Herm verkörpert die Sportkultur des EHC Freiburg: Er ist professionell und fokussiert, holt das Maximum aus seinen Möglichkeiten heraus, glänzt auf dem Eis als unermüdliche Arbeitsbiene und vergisst dabei auch das Scoren nicht, zeichnet sich als fairer Sportsmann aus und spielt gleichzeitig knallhart, wenn er damit seiner Mannschaft hilft. Herm ist ein Teamplayer par excellence und ein ehrgeiziger Berufssportler durch und durch: Um den Klassenverbleib zu spielen wie in der vergangenen Saison, das ist für einen Jannik Herm bedrückend – auch wenn er die Mühsal der Playdowns gegen Bad Tölz beherzt annahm und sogar zu einem entscheidenden Faktor avancierte; erinnert sei nur an sein Overtime-Tor im vierten Match. Umso motivierter ist der Stürmer, die Saison 2018/19 in Freiburg erfolgreicher zu gestalten.
Kaderplanung: Neubesetzung der Kontingentstellen, junge Cracks im Visier - Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Wölfe dieses Ziel mit einer Mischung aus neuen und arrivierten Kräften in Angriff nehmen. Klassische Leistungsträger-Positionen wie die vier Importstellen für ausländische Akteure werden neu besetzt, die Verpflichtung des deutschen Torhüters Matthias Nemec macht Freiburg bei den Feldspielern manövrierfähiger, junge Akteure von außerhalb werden demnächst zum Kader stoßen. Gleichzeitig herrscht aber auch Kontinuität: Das Grundgerüst der Mannschaft soll beisammenbleiben. Hierzu zählen neben Ur-Freiburgern wie Philip Rießle und Tobias Kunz auch Cracks wie Marc Wittfoth und eben Jannik Herm. Die beiden Stürmer sind zwar bei anderen Vereinen groß geworden, gehören in Freiburg aber längst zum Kern der Mannschaft und zur DNA der Wölfe. Die viereinhalb Jahre, die Herm seit seinem Wechsel aus Deggendorf im Januar 2014 im Breisgau verbracht hat, sprechen Bände. Seine Scorerqualitäten bestätigen sich auch beim Blick auf die Zahlen der vergangenen Saison: Jannik Herm bestritt sämtliche 59 Pflichtspiele der Freiburger, erzielte dabei 12 Treffer selbst und bereitete 17 weitere vor. Nicht zum Vorschein kommen in solch einer Statistik seine kämpferischen Tugenden. Nicht wegzudenken ist Jannik Herm zum Beispiel aus dem Freiburger Unterzahlspiel – in dem der EHC das statistisch erfolgreichste Team der DEL2-Hauptrunde war. (Quelle)

 

Enrico Saccomani bleibt ein Wolf - Der nächste Stürmer hat einen neuen Vertrag beim EHC Freiburg unterschrieben: Enrico Saccomani bindet sich ein weiteres Jahr an die Breisgauer. Nach Tobias Kunz, Alexander Brückmann und Kapitän Philip Rießle ist Saccomani der vierte waschechte Freiburger, der auch in der kommenden Saison das Jersey der Wölfe trägt – und er wird nicht das letzte Eigengewächs sein, das einen Kontrakt für 2018/19 unterzeichnet. Die Freiburger Note wird auch im neuen EHC-Kader unverwechselbar sein. Enrico Saccomani ist ein vielseitig einsetzbarer Stürmer, den Trainer Leos Sulak in den vergangenen beiden Jahren in der DEL2 zumeist als Center des dritten Blocks aufs Eis geschickt hat. In 57 Saisonspielen der zurückliegenden Spielzeit kam der 1,88 Meter große Techniker dabei auf 15 Scorerpunkte (7 Tore, 8 Assists). Der 23-Jährige ist der neunte Akteur, der in der offiziellen Freiburger Kaderliste für die Saison 2018/19 auftaucht. Den beiden Neuzugäüngen Matthias Nemec (Tor) und Radek Havel (Abwehr) stehen die Vertragsverlängerungen von Jannik Herm, Marc Wittfoth, Daniel Maly, Philip Rießle, Tobi Kunz, Alex Brückmann und Enrico Saccomani gegenüber. (Quelle)

 

Niko Linsenmaier bleibt dem EHC Freiburg treu - Es ist eine der wichtigsten Neuigkeiten, die der Eishockeysommer in Freiburg zu bieten hat: Topscorer Niko Linsenmaier wird eine weitere Saison in seiner Breisgauer Heimat verbringen. Zwei Eigengewächse an der Spitze der Scorerliste – das kann außer dem EHC Freiburg kein anderer Verein der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga DEL2 vorweisen: Niko Linsenmaier und Chris Billich waren in der vergangenen Saison die erfolgreichsten Punktesammler im Dress mit dem Wolfskopf. Dass sich die beiden gebürtigen Freiburger damit auch für andere Clubs interessant gemacht haben, liegt auf der Hand – zumal Niko Linsenmaier schon 2017 drauf und dran war, sich in der DEL durchzusetzen. Doppeltes Verletzungspech hat damals verhindert, dass er bei den Krefelder Pinguinen reüssierte. Linsenmaier kehrte noch vor Saisonbeginn zu seinem Stammverein an die Ensisheimer Straße zurück. Dort trug er – wie so oft in den vergangenen Jahren – regelmäßig den goldenen Helm des besten Scorers und war unter anderem im letzten, entscheiden Match der Playdown-Runde gegen Bad Tölz (5:2) ein entscheidender Faktor: Mit zwei Toren und einer Vorlage stellte er die Weichen zum Freiburger Klassenerhalt – und damit auch zu seinem Verbleib an der Dreisam: Dem Vorstand des EHC Freiburg ist es gelungen, den 24-Jährigen für eine weitere Saison an den Verein zu binden. Die DEL2 ist eine attraktive Liga, in der Niko Linsenmaier sein Potenzial voll ausschöpfen und als Leistungsträger Spiele lenken, gestalten und entscheiden kann. Der EHC Freiburg ist sein Heimatclub und – daraus hat er nie einen Hehl gemacht – eine Herzensangelegenheit für den Mittelstürmer. Und so wird Niko Linsenmaier auch in der Spielzeit 2018/19 einer der führenden Köpfe der blau-weiß-roten Equipe sein.
"Wir freuen uns sehr, dass sich Niko ein weiteres Mal für ein Engagement in Freiburg entschieden hat", sagt Vorsitzender Werner Karlin, "uns alles ist klar, dass das keine Selbstverständlichkeit ist: Ein Spieler mit seinen Qualitäten stellt auch für andere Clubs immer eine Option dar. Umso mehr bedeutet es uns, dass Niko auch in der kommenden Saison als Aushängeschild und Integrationsfigur fungieren wird."
Niko Linsenmaier kommentiert seine Vertragsverlängerung so: "Mir bedeutet es sehr viel, dass ich meinem Heimatverein helfen kann, sich weiter in der DEL2 zu etablieren. Ich weiß, was ich am EHC habe – und der EHC weiß, was er an mir hat. Das ist eine perfekte Kombination." (Quelle)

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